Leroy Sané feiert einen Treffer gegen den SV Werder Bremen

Foto: © imago images / Jan Huebner
Die Elite-Kategorie über sechs Millionen glänzt vor allem durch punktstarke Stürmer. Doch auch ein Mittelfeldspieler des SV Werder Bremen hat sich in die Ränge der Angreifer aus Gladbach, Heidenheim und vom FC Bayern München geschlichen. Die Kaufempfehlungen der Spitzenklasse.

Robin Hack (Borussia Mönchengladbach, Sturm, 8.440.000)

Definiere Formhoch: Robin Hack. Beim Linksaußen von Borussia Mönchengladbach läuft es derzeit einfach richtig gut. Hack sammelte zuletzt einmal fünf und einmal sechs Punkte in richtig schweren Spielen, dazu traf er kürzlich doppelt gegen Heidenheim — das bringt ihn insgesamt zu einem Schnitt von 6,0 PPS in fünf Partien.

Mit dem FC St. Pauli und den beiden Krisen-Klubs SC Freiburg und Borussia Dortmund sieht auch das kommende Programm relativ gut aus – vor allem geht es für Gladbach im Saisonfinale einfach um alles. Mit Siegen gegen die direkte Konkurrenz kann Europa schon fast gesichert werden. Hack könnte in den letzten sieben Spielen richtig abliefern.

Marvin Pieringer (1. FC Heidenheim, Sturm, 6.820.000)

Noch etwas stärker als Hack war in den vergangenen Spielen Marvin Pieringer – unfassbare 7,4 PPS sammelte der Stürmer des 1. FC Heidenheim in den vergangenen fünf Partien. Hier gehören allerdings auch zzwei Elfmeter dazu – die er jedoch immerhin schießt.

Das kommende Programm mit Leverkusen, Frankfurt, Bayern und Stuttgart ist richtig schwierig und das ist vermutlich der Grund, warum sein marktwert kaum ansteigt. Doch zuletzt gab es acht Zähler gegen Leipzig und zwölf gegen Wolfsburg. Dazu sammelte er in den zwei Hinspielen, die er nicht verletzt war, sechs Punkte gegen Leverkusen und drei Punkte gegen Stuttgart. Ein großes Drama ist also nicht zu erwarten – da könnten in den kommenden Wochen sehr günstig einige Punkte zu holen sein.

Romano Schmid (SV Werder Bremen, Mittelfeld, 8.600.000)

Die große Hoffnung des SV Werder Bremen für das Saisonfinale lag darauf, dass Jens Stage wieder seine Goalgetter-Qualitäten entdeckt und voll in Form kommt. Das ist zwar nicht passiert, doch das macht nichts – denn Romano Schmid übernahm diese Rolle in den vergangenen Spielen mit Bravur. Zwölf Punkte und Tor beim 2:0-Sieg über Meister Leverkusen, bei der 2:4-Pleite gegen Gladbach gab es einen Treffer und 13 Comunio-Punkte und selbst beim für Schmid torlosen 3:0-Sieg in Kiel waren es sechs Punkte – wie gesagt ohne Tor.

Romano Schmid ist zurück in seiner Form rund um die Jahreswende, als er regelmäßig so viele Zähler einsammelte. Wenn nicht jetzt, wann dann zuschlagen?

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Leroy Sané (FC Bayern München, Sturm, 14.760.000)

Aus der hohen Preiskategorie gibt es ebenfalls noch eine Empfehlung: Leroy Sané. Der Flügelstürmer des FC Bayern München hat die Verletzung von Kingsley Coman optimal genutzt, um in Form zu kommen und alles abzureißen. Unfassbare 8,4 PPS gab es in den vergangenen fünf Spielen – dabei drei Tore und eine echte Torlaune.

Der Matchplan hält für den FC Bayern auch noch einige Stolpersteine bereit, doch die Münchner können das lösen. Besonders profitieren könnten Comunio-Manager von der defensiven Verletzungsplage beim FCB. Denn sollten die Münchner mit einer halben B-Verteidigung gegen Inter Mailand aus der Champions League fliegen, wäre Leroy Sané wohl für das komplette Saisonfinale auf dem linken Flügel gesetzt.