Lukas Kwasniok fördert Köln-Talente wie Youssoupha Niang.

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An dieser Stelle präsentieren wir jede Woche einen Spieler, der unter dem Radar läuft, ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat und seinen Marktwert schnell steigern könnte. Diesmal mit Youssoupha Niang vom 1. FC Köln.

Marktwert: 180.000 (Stand 6. Februar)
Punkte: 0
Punkte pro Spiel: 0

Niang wird in Köln gefördert

Lukas Kwasniok hat beim 1. FC Köln in erster Linie den Job, seine Mannschaft möglichst frühzeitig zum Klassenerhalt zu führen. Doch der Trainer behält darüber hinaus auch die Entwicklung der jungen Spieler im Blick. Der FC hat einige Top-Talente in seinem Kader, darunter Fynn Schenten – und Youssoupha Niang.

An drei der letzten vier Spieltage wechselte Kwasniok den 19-Jährigen in der Schlussphase ein. Das ist noch nicht lang genug, um erste Comunio-Punkte sammeln zu können. Doch wenn sich seine Entwicklung so fortsetzt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Offensivspieler längere Einsätze bekommt und erstmals punktet.

Kwasniok will Marktwerte für Köln generieren

Kwasniok betonte jüngst mit Blick auf die Talente des 1. FC Köln: „Unser Ziel ist natürlich zunächst der Klassenerhalt, aber eben auch, Marktwerte für den FC zu generieren. Und das geht nur, indem wir junge Spieler entwickeln, die sich dann Duelle mit den Etablierten liefern.“ Schenten hat das bereits eindrucksvoll getan und stand sogar schon in der Startelf.

Damit hat der FC-Trainer deutlich demonstriert, dass er nicht davor zurückschreckt, seine Talente auch starten zu lassen, wenn er das Gefühl hat, es ist an der Zeit. Wann es bei Niang soweit ist, lässt sich allerdings schwer prognostizieren. Der Flügelspieler hat eine schwere Zeit hinter sich und war in der Hinrunde gleich zweimal schwer verletzt.

 

Niang kämpft sich heran

Im Trainingslager vor der Rückrunde kämpfte er sich wieder heran und glänzte mit Tempo und Durchsetzungskraft. Niang, der bereits seit seinem 13. Lebensjahr für den FC spielt, sammelte zuletzt mehr Spielpraxis im Kölner Nachwuchs. U21-Trainer Evangelos Sbonias lobte ihn dort: „Er ist in einem Top-Zustand, da sind wir froh drüber. Jetzt geht es darum, Spielzeit zu generieren.“

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Sobald er bei 100 Prozent ist, sind dann nicht nur längere Einsätze in der Reserve, sondern auch im Bundesliga-Team drin. Kwasniok ist bereits, sie ihm zu geben. Es lohnt sich, jetzt für 180.000 Marktwert einzusteigen. Als Comunio-Manager kann man mit Niang praktisch nur Gewinn machen.