Daniel Thioune heißt der neue Trainer von Werder Bremen. Gelingt ihm ein erfolgreiches Debüt beim SC Freiburg? Die Bremer warten seit zehn Spielen auf einen Sieg. Der nächste Spieltag der Bundesliga-Saison steht an. Wer läuft für die Heimmannschaft auf? Und mit welcher Aufstellung spielt die Gastmannschaft? In den voraussichtlichen Aufstellungen erfahrt Ihr alles über die Einsatzchancen eurer Comunio-Spieler. Hier gibt es die letzten Aufstellungs-Tipps und Informationen vor dem Spieltag.
Voraussichtliche Aufstellung SC Freiburg
Aufstellung: Atubolu – Treu, Ginter, Rosenfelder, Makengo (Günter) – Eggestein, Manzambi – Suzuki – Beste, Scherhant (Grifo) – Matanovic (Höler)
Diese Spieler fehlen: Daniel-Kofi Kyereh (Kreuzbandriss), Philipp Lienhart (Bauchmuskelverletzung),
Diese Spieler sind angeschlagen: Lukas Kübler (Knieprobleme) könnte weiter ausfallen.
Mögliche Optionen: Hinten könnte auch Routinier Christian Günter ein Thema werden. In der Offensiv wäre Lukas Höler die Alternative zu Igor Matanovic und Vincenzo Grifo könnte links spielen.
Comunio-Tipp: Die Freiburger haben Stürmer Junior Adamu an Celtic Glasgow abgegeben. Der Wechsel erfolgt auf Leihbasis, aber die Schotten haben eine Kaufoption für den Angreifer.
Voraussichtliche Aufstellung SV Werder Bremen
Aufstellung: Backhaus – Sugawara, Friedl, Coulibaly, Deman – Lynen – Schmid, Stage – Njinmah, Mbangula – Milosevic (Topp)
Diese Spieler fehlen: Mitchell Weiser (Kreuzbandriss), Victor Boniface (Knie-OP), Maximilian Wöber (muskuläre Probleme), Niklas Stark (Beschwerden), Amos Pieper (Knie-OP)
Diese Spieler sind angeschlagen: Leonardo Bittencourt ist weiterhin aufgrund von muskulären Problemen fraglich.
Mögliche Optionen: Das vom neuen Coach Daniel Thioune bevorzugte System ist ein 4-3-3. Ob der Trainer es direkt implementiert, wird man sehen. Keke Topp könnte nach seinem Treffer gegen Gladbach eine neue Chance von Beginn an bekommen. Auch Isaac Schmidt und Marco Grüll wären Kandidaten für die Startelf.
Comunio-Tipp: Davon ab kann es nach einem Trainerwechsel auch immer Überraschungen geben. Spieler, die zuvor wenig zum Zug gekommen sind, wittern eine neue Chance. Julian Malatini und Patrice Covic wären zwei Kandidaten, die vom Wechsel profitieren könnten.





























