Foto: © imago images / Maximilian Koch
Gladbach, St. Pauli und Leverkusen: Wie jede Woche präsentieren wir in der Viererkette einen Preis-Leistungs-König, eine Zukunftsinvestition, einen günstigen großen Namen und eine Verkaufsempfehlung.
Der Preis-Leistungs-König: Manolis Saliakas (FC St. Pauli, Abwehr, 2.550.000)
Dieser Spieler ist gemessen an seiner Punkteausbeute einfach viel zu günstig.
Nach Verletzungsproblemen musste Manolis Saliakas lange mit einem Bankplatz Vorlieb nehmen. In der Winterpause stand deshalb sogar ein Abschied des Aufstiegshelden nach Griechenland im Raum. Schlussendlich wurde daraus aber nichts, Saliakas suchte beim FC St. Pauli weiter seine Chance.
Dass sich Geduld und gute Trainingsleistungen lohnen können, stellte der 29-Jährige nun unter Beweis. Seit drei Spielen trumpft Saliakas wieder als Rechtsverteidiger auf und sammelte herausragende 26 Punkte. Den Höhepunkt stellte dabei sein erstes Bundesliga-Tor und 12 Zähler beim Sieg gegen den VfB Stuttgart dar. Für 2,55 Millionen müsst ihr den Momentum-Spieler vom FC St. Pauli aktuell mitnehmen – klare Kaufempfehlung!
Die Zukunftsinvestition: Robin Hack (Borussia M’gladbach, Sturm, 1.630.000)
Dieser Spieler spielte zuletzt keine Rolle, wird aber bald durchstarten.
Nachdem ein hochkarätiger ein Kandidat für die Kategorie Zukunftsinvestition von Eintracht Frankfurt bereits am Mittwoch unter den Kaufempfehlungen für den Sturm zu finden war, entschieden wir uns an dieser Stelle für die günstige Variante. Robin Hack könnte bei Gladbach demnächst wieder zur Option werden und kostet bei Comunio aktuell nur 1,63 Millionen.
Wie Mannschaftskollege Tim Kleindienst plagen den Linksfüßer seit längerem Knieprobleme. Während es beim prominenteren Kapitän allerdings noch keine relevanten Neuigkeiten gibt, vermeldete Robin Hack nun deutliche Besserung. Er wolle in zwei bis drei Wochen wieder zur Mannschaft stoßen, so der 27-Jährige via Sky.
Realistisch erscheint ein Comeback so Anfang März gegen Bayern München. Ein Spiel, in dem ein antrittsschneller Joker gebraucht werden könnte. Anschließend geht es für Gladbach gegen den FC St. Pauli und zum Derby nach Köln.
Großer Name, kleiner Preis: Kevin Stöger (Borussia M’gladbach, Mittelfeld, 2.690.000)
Ein Topstar, der aber verhältnismäßig günstig zu haben ist.
Bereits zurückgekämpft hat sich bei Gladbach Kevin Stöger. Der Mittelfeldspieler, dem immer wieder zu geringes Engagement unterstellt wird, glänzte in der Vergangenheit bei Comunio dennoch häufig mit guten Werten. Nun durfte der spielstarke Vorlagengeber erstmals seit dem 8. Spieltag wieder in der Startelf ran.
Zudem erhielt der Österreicher von Trainer Eugen Polanski Komplimente für seine Trainingsleistungen. Nach 5 Comunio-Punkten könnte in Frankfurt ein weitere Nominierung für die Anfangsformation folgen. Nach 471 Punkten in den vergangenen drei Spielzeiten darf für 2,69 Millionen auf eine Renaissance des Punktehamsters aus Gladbach gesetzt werden.
Die Verkaufsempfehlung: Edmond Tapsoba (Bayer Leverkusen, Abwehr, 9.340.000)
Dieser Spieler hat einen Marktwert, dem er nicht gerecht wird.
Viele Punkte sammelte auch Edmond Tapsoba. Bis zum 14. Spieltag waren es 87, was den Innenverteidiger von Bayer Leverkusen sogar vor Mannschaftskollege Alejandro Grimaldo auf Platz neun des Comunio-Gesamtranking führte. Der Afrika-Cup und anschließende Verletzungsprobleme sorgten dann allerdings für eine Unterbrechung von vier Partien.
In Frankfurt und Gladbach konnte der Nationalspieler Burkina Fasos zwar wieder über die volle Distanz mitwirken und holte solide 9 Punkte, ist aber nach satten Marktwertgewinnen nun einfach zu teuer. Vor allem, weil ein Großteil seiner Hinrunden-Punkte auf drei eigene Treffer zurückzuführen ist, mit denen naturgemäß nicht wieder geplant werden kann. Auf dem Niveau von Tapsoba gibt es bei Comunio deutlich günstigere Abwehrspieler.






























