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Der BVB bleibt den Bayern auf der Spur, einige Stars sind wieder in Top-Form. Allerdings gibt es auch teure Spieler, die mäßig performen – oder auf der Bank versauern. Wer lohnt sich bei Comunio, wer nicht? Ein Überblick.
BVB-Stars Guirassy & Beier wieder in Form
Darauf haben viele Comunio-Manager lange gewartet: Serhou Guirassy ist wieder in Form! Mit dem Doppelpack gegen Heidenheim platzte der Knoten, inzwischen sind es fünf Tore aus drei Spielen. Rechtzeitig zum Saisonendspurt wird Guirassy wieder zur Big Gun – in ihm ruhen die Hoffnungen für die Topspiele gegen Leipzig und den FC Bayern.
Auch Maximilian Beier zeigt sich aktuell treffsicher: Vier Tore in den letzten acht Partien, zudem 29 Punkte aus den letzten vier Spielen! Sein Marktwert könnte erstmals in dieser Saison in den achtstelligen Bereich vordringen. Dort hat sich Julian Brandt etabliert, der in seinen letzten sieben Einsätzen viermal getroffen und 55 Punkte gesammelt hat.
Ryerson performt, Schlotterbeck lohnt sich immer
Ein absolutes Assist-Festival legte Julian Ryerson gegen Mainz hin – vier Torvorlagen, volle zwölf Punkte! Schon zuvor war Ryerson in einer guten Form, er hat Yan Couto den Rang abgelaufen. Auch Nico Schlotterbeck gehört nun wieder zu den Kaufempfehlungen des BVB, nachdem er seine Gelbsperre abgesessen hat. Der Abwehrchef punktet überragend.
Zu den starken Anlagen von Borussia Dortmund zählt zudem Waldemar Anton mit einem Punkteschnitt von 5,35. Die Doppelsechs Felix Nmecha und Jobe Bellingham punktet eher solide, auch Daniel Svensson ist im mittleren Bereich zu finden. Ramy Bensebaini lohnt sich nach seinem Torerfolg gegen Mainz kurzfristig, muss sich aber dem Konkurrenzkampf mit Niklas Süle stellen – und langfristig auch dem Kapitän.
Verletzungen: BVB kann wieder auf Sabitzer setzen
Emre Can hat beste Chancen auf einen Stammplatz in der Dreierkette mit Anton und Schlotterbeck, muss allerdings verletzungsbedingt noch mindestens ein Spiel pausieren. Gegen Leipzig wird somit der junge Luca Reggiani wieder interessant, der Cans Kaderplatz einnimmt und nach seiner Einwechslung gegen Mainz vier Comunio-Punkte einfuhr. Allerdings dürfte Reggiani mittelfristig wieder Innenverteidiger Nummer sechs sein – er lohnt sich im Managerspiel also eher zum kurzfristigen Marktwertgewinn.
Anders sieht es bei Marcel Sabitzer aus, der sich gerade einen Stammplatz erarbeitet hatte, als ihn eine Verletzung vier Spiele kostete. Gegen Mainz feierte der Österreicher sein Comeback als Joker, in den nächsten Wochen wird er wieder den Platz von Jobe Bellingham attackieren. Für etwas mehr als zwei Millionen sollten Comunio-Manager Sabitzer einpacken.
Schlechte Karten für Adeyemi und Fabio Silva
Der BVB hat aktuell viele lohnende Anlagen, aber auch teure Bankdrücker. Karim Adeyemi ist einer der Verlierer der letzten Monate, auch der Start in die Rückrunde ist misslungen. Zwar traf Adeyemi gegen St. Pauli, an seinem Status als Ersatzspieler hat sich jedoch nichts geändert. Auch am 22. Spieltag kam er nur als Joker.
Fabio Silva hatte zwischenzeitlich drei Startelf-Einsätze in Folge zu verzeichnen, kam inzwischen jedoch wieder dreimal von der Bank. Vor allem aber ist der Angreifer noch ohne Tor, daher sinkt sein Marktwert. Indes ist Carney Chukwuemeka praktisch ein Dauerjoker, kam in neun der letzten elf Spiele von der Bank. Das hemmt das Punktepotenzial zu sehr.































