Foto: © imago images / Laci Perenyi
Wael Mohya wird für Borussia Mönchengladbach jetzt wichtig, bei Eintracht Frankfurt könnte ein Routinier wieder gefragt sein und sogar ein Punktehamster des 1. FC Heidenheim lohnt sich. Vier günstige Kauftipps!
Stand der Marktwerte: 1. März 2026
Wael Mohya (Borussia Mönchengladbach, 1.450.000, Mittelfeld):
Mit sieben Joker-Einsätzen hat Wael Mohya im Laufe des Winters bereits Bundesliga-Luft geschnuppert. Am 28. Februar 2026 war es schließlich soweit: Im Alter von 17 Jahren feierte der offensive Mittelfeldspieler sein Startelf-Debüt für Borussia Mönchengladbach. Eines, das die Gladbach-Fans herbeigesehnt hatte, was auch Trainer Eugen Polanski nicht entging.
„Das war mit einer der Punkte: dass die Leute auf die Aufstellung gucken, Wael Mohya sehen und mit einem Grinsen ins Stadion kommen“, so Polanski nach dem 1:0-Sieg über Union Berlin. Der Coach zeigte sich „sehr zufrieden“ mit Mohyas Leistung und Einstellung. „Das kann genau so weitergehen“.
Mohya ist somit ein heißer Kandidat, sich in den letzten zehn Spielen einen Stammplatz zu schnappen. Für Gladbach geht es zwar nun zum schwierigen Duell mit dem FC Bayern, danach warten mit St. Pauli, Köln und Heidenheim aber machbare Konkurrenten. Mohya hat bei Comunio in erster Linie eine Menge Marktwertpotenzial.
Hennes Behrens (1. FC Heidenheim, 1.890.000, Abwehr):
Nach der 0:2-Niederlage gegen Werder Bremen steht der 1. FC Heidenheim mit einem Bein in der 2. Liga. Das sollte Comunio-Manager aber nicht dazu verleiten, auf Spieler des Tabellenletzten zu verzichten. Vielmehr lohnt sich ein Blick auf günstige Anlagen, die individuell gut performen, auch wenn der Erfolg der Mannschaft ausbleibt.
Hennes Behrens ist ein erstaunlicher Punktehamster. Von der TSG Hoffenheim an den 1. FC Heidenheim ausgeliehen, hat sich der 21-Jährige direkt auf der linken Seite festgespielt. Drei Punkte sind sein schlechtester Wert der ersten sechs Spiele, gegen Bremen nahm er sieben mit. Insgesamt kommt Behrens auf einen stolzen Schnitt von vier Punkten. Den hat beispielsweise auch BVB-Star Felix Nmecha, der mehr als das Dreifache kostet.
Olivier Deman (SV Werder Bremen, 1.140.000, Abwehr):
Zum zweiten Mal profitiert Olivier Deman von Ausfällen seiner Konkurrenz, diesmal könnte das zu einem langfristigen Stammplatz führen. Der Linksverteidiger von Werder Bremen war nach zwei Bankplätzen gegen Heidenheim über volle 90 Minuten gefragt. Sein Tor wurde zwar zu Recht aberkannt, drei Comunio-Punkte sind aber ein ordentlicher Wert.
Zuletzt nahm Deman bereits drei Zähler aus Freiburg und acht aus dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach mit. Er kann ein Punktehamster sein, wenn er spielt, und aktuell hat er im Defensivgefüge des SV Werder Bremen gute Karten. Für etwas mehr als eine Million ist Deman mal wieder ein Schnäppchen.
Michael Zetterer (Eintracht Frankfurt, 280.000, Tor):
Für Kaua Santos war der Arbeitstag am 24. Spieltag bereits nach wenigen Minuten beendet. Der Torhüter von Eintracht Frankfurt verletzte sich im Spiel gegen den SC Freiburg bei einem Duell mit Igor Matanovic unglücklich am Knie. Für ihn wurde Michael Zetterer eingewechselt, die erfahrene Nummer zwei der SGE.
Nun wird man bei der Eintracht bangend die Diagnose abwarten. Zetterer wird infolge des Freiburg-Spiels erst einmal an Wert zulegen, Weiteres hängt davon ab, wie lange Kaua Santos ausfallen wird und ob der Frankfurter Routinier häufiger zwischen den Pfosten gefragt sein wird.















