Bei Gladbach und dem VfB Stuttgart in Form: Jens Castrop und Nikolas Nartey

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Gladbach hat nach dem Rheinderby zwei interessante Alternativen in seinen Reihen. Beim VfB Stuttgart fliegt ein Mittelfeldspieler unter dem Radar. Die günstigste Empfehlung spielt für Werder Bremen.

Jens Castrop (Borussia M’gladbach, 2.120.000)

Weil Tom Krauß beim 1. FC Köln kurzfristig passen musste, rutschte Cenny Neumann bei den Geißböcken in die Startelf. Zum Vorteil von Gladbachs Jens Castrop, mit dem der Effzeh-Youngster auf der Außenbahn gar nicht zurechtkam.

Die Folge: ein Doppelpack und 19 Comunio-Punkte. Da kommt die Länderspielpause gerade recht, lässt sie doch reichlich Zeit zur Marktwertentwicklung. Die 2,12 Millionen könnten sich vor dem Spiel von Gladbach gegen Heidenheim noch verdoppeln.

 

Philipp Sander (Borussia M’gladbach, 4.570.000)

Bei Comunio noch im Mittelfeld gelistet, muss Philipp Sander bei Gladbach meist in der Dreier-Abwehrkette ran. Dort erledigt der 28-Jährige seine Aufgabe meist ohne großes Aufsehen – und punktete zuletzt sogar noch etwas besser als sonst.

Der Punkteschnitt des Stammspielers erhöhte sich in den vergangenen fünf Partien auf 6. Saisonübergreifend sind es 4,17. 10 und 8 Punkte bei den Zu-Null-Spielen gegen St. Pauli und Union sowie sein Treffer gegen Köln sorgen bei Sander für ein Momentum, das Gladbach und den Comunio-Managern zugutekommt.

Nikolas Nartey (VfB Stuttgart, 3.490.000)

Abseits der ganz großen Namen macht Nikolas Nartey beim VfB Stuttgart immer wieder mit guten Leistungen auf sich aufmerksam. Durchschnittlich 4 Punkte bekommt man selten für 3,49 Millionen. Vor allem, wenn sie sich auf fast alle Spiele der Saison beziehen.

Nimmt man nur die Ausbeute aus diesem Jahr, kommt Nartey sogar noch besser weg. 5,6 Zähler pro Partie sind es dann – Platz 16 unter den Mittelfeldspielern. Nach dem dritten Saisontor beim 5:2 in Augsburg ist der 26-Jährige, der beim VfB auch als Joker punktet, noch interessanter.

Leonardo Bittencourt (Werder Bremen, 1.580.000)

Am 27. Spieltag in Wolfsburg absolvierte Leonardo Bittencourt sein 300. Bundesligaspiel. Ein herausragende Marke, die der 32-Jährige von Werder Bremen beinahe zu verpassen drohte. Unter Horst Steffen spielte der Oldie der Grün-weißen nämlich gar keine Rolle mehr.

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Daniel Thioune reaktivierte Bittencourt nun wieder und nominierte ihn jüngst sogar zweimal für die Startelf. 6, 4 und 4 Punkte in den vergangenen drei Partien machen den gebürtigen Leipziger bei Werder und Comunio wieder lohnenden Option.