VfB Stuttgart: Darf Ermedin Demirovic für 20 Millionen Euro den Verein verlassen? Der HSV meldet Vollzug für das Mittelfeld.

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Der HSV verpflichtet einen französischen Mittelfeldspieler, auch der 1. FC Köln meldet Vollzug. Demirovic könnte den VfB verlassen, Bayerns Olise-Nachfolger könnte teuer werden. Die Gerüchte des Tages.

Spannendes Torhüter-Talent für den 1. FC Köln

Der 1. FC Köln hat sich beim französischen Rekordmeister Paris Saint-Germain bedient. Nach Auslaufen seines Vertrags wechselt Martin James ablösefrei zu den Geißböcken in die Bundesliga. Der 18-jährige soll eng an den Profibereich herangeführt werden, sich aber zunächst Spielpraxis über die U21 holen.

 

Der Franzose kam 2022 in die PSG-Nachwuchsakademie, trainierte seit vergangenem Sommer mit den Profis und gehörte einige Male zum Profi-Kader in der Ligue 1 sowie in der Champions League. Spielpraxis sammelte er vor allem für die U19 in insgesamt 27 Pflichtspielen.

Transfergerüchte FC Bayern München: Zaragoza-Zukunft offen

Bryan Zaragoza zählt einem BILD-Bericht zufolge weiterhin zu den Verkaufskandidaten beim deutschen Rekordmeister. Aktuell befindet sich der 24-jährige Flügelspieler nach einer Knieentzündung noch auf dem Weg zu seinem Comeback. Ob er das jedoch für die Münchner geben wird, ist anscheinend noch offen.

Für den Spieler soll das bevorzugte Szenario ein Wechsel in seine Heimat Spanien sein. Laut BILD beobachten der FC Sevilla sowie RCD Espanyol Barcelona die Situation von Zaragoza. Es soll noch keine konkreten Verhandlungen gegeben haben, beim FC Bayern verdient der Offensivspieler aktuell rund vier Millionen Euro pro Jahr.

FC Bayern München: Olise-Nachfolger für 150 Millionen Euro?

Und gleich noch einmal der deutsche Rekordmeister: Der FC Bayern kämpft aktuell um den Verbleib von Michael Olise, der seit Wochen mit Real Madrid in Verbindung gebracht wird. Die Münchner wollen allerdings nicht unvorbereitet sein, sollte der Franzose tatsächlich wechseln.

Als Nachfolger wird immer wieder ein Kollege aus der französischen Nationalmannschaft ins Spiel gebracht: Bradley Barcola von Paris Saint-Germain. Die BILD bestätigt nun Medienberichte zur Barcola-Ablöse: PSG verlangt offenbar rund 150 Millionen Euro für den 23-jährigen. Auch der FC Arsenal und der FC Liverpool sind am WM-Teilnehmer dran. Der Preis ist in jedem Fall happig, bei PSG ist Barcola oft nur Ersatz hinter Doue und Kvaratskhelia.

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HSV gibt Transfer von Bilal Nadir bekannt

Es hatte sich in den letzten Tagen bereits abgezeichnet, jetzt ist es offiziell. Der Hamburger SV verpflichtet Bilal Nadir nach dem Ende seines Vertrags bei Olympique Marseille ohne fällige Ablöse. In der offiziellen Mitteilung schreibt der HSV von einem langfristigen Vertrag, die BILD berichtet von einer Laufzeit bis 2029.

Der marokkanisch-französische Mittelfeldspieler befindet sich bereits im Trainingslager der Rothosen. In den vergangenen fünf Jahren absolvierte Nadir 53 Pflichtspiele für OM, erzielte dabei zwei Tore sowie fünf Vorlagen. In dieser Zeit durfte er auch internationale Fußballluft schnuppern: Er lief vier Mal in der UEFA Champions League und zwei Mal in der UEFA Europa League auf.

VfB Stuttgart: Darf Demirovic für relativ geringe Ablöse gehen?

Ermedin Demirovic bringt ein Profil mit, dass bei vielen Teams gesucht und nicht so super häufig vorhanden ist. Er ist kein klassischer Strafraumstürmer, sondern vielmehr ein kompletter, moderner Angreifer, der Tore erzielen, Chancen vorbereiten und intensiv gegen den Ball arbeiten kann. Dennoch könnte der VfB Stuttgart bereit sein, den Angreifer für rund 20 Millionen Euro abzugeben.

Das zumindest berichtet der italienische Journalist Mirko Di Natale. Interessiert sein sollen Juventus Turin, Leeds United und Fenerbahce. Beim VfB soll es zwei Lager geben: Demirovic selbst und sie Vereinsbosse sollen einen Verbleib bevorzugen, während Cheftrainer Sebastian Hoeneß einem Verkauf offen gegenüber stehe. Zur Erinnerung: Demirovic kam 2024 für 23 Millionen Euro aus Augsburg, erzielte seither 27 Tore in 59 Bundesliga-Partien und bereitete sechs weitere Treffer vor. Vertrag hat der VfB-Stürmer noch bis 2028.

Transfers Borussia Dortmund: Diese Kader-Fragen muss der BVB noch lösen
Transfers BVB Borussia Dortmund 2026: Justin Lerma, Joane Gadou, Kaua Prates sind bereits da. Kommen noch Fisnik Asllani, Nicolo Tresoldi und Co.?

Karim Adeyemi steht vor dem Wechsel zum FC Barcelona, Julian Brandt ist weg. Gleichzeitig laufen die Arbeiten am Kader für die neue Saison auf Hochtouren. Vor allem in der Offensive könnte sich bis zum Transferschluss noch einiges tun.

Schalke 04: Mika Wallentowitz vor Fürth-Leihe

Den 18-jährigen Mika Wallentowitz von Schalke 04 scheint es nach Angaben der WAZ für ein Jahr in die zweite Liga zur SpVgg Greuther Fürth zu ziehen. Der Youngster rückte in der vergangenen Saison aufgrund von Personalsorgen von der U19 in den Profikader auf, kam dabei 13 Mal zum Einsatz. 

Zwischen dem 12. und 20. Spieltag sammelte der talentierte Rechtsaußen den Großteil seiner Spielzeit, bereitete am 19. Spieltag gegen Kaiserslautern einen Treffer vor. Ab dem 21. Spieltag stand Wallentowitz nur noch zwei Mal im Kader, zum Saisonende fehlte er aufgrund einer Oberschenkelverletzung. Jetzt soll der Youngster regelmäßig Spielpraxis auf hohem Niveau sammeln und so den nächsten Schritt in seiner noch sehr jungen Karriere gehen. 

RB Leipzig: Dreht sich das Torhüter-Karussell?

Der stets gut informierte Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, dass Peter Gulacsi sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit dem Villarreal CF befinde. Der 36-jährige Schlussmann hatte erst im Februar seinen Vertrag bei RB verlängert. Jetzt könnte es ihn nach 11 Jahren bei RB nach Spanien ziehen. Als Nummer 1 ist ohnehin Maarten Vandevoort eingeplant, sodass einer Freigabe des langjährigen Stammkeepers nichts im Wege stehen dürfte. 

Als Gulacsi-Nachfolger bringt Sky den aktuell vereinslosen Stefan Ortega ins Spiel. Es bleibt abzuwarten, ob der frühere Manchester City-Keeper sich das tatsächlich vorstellen kann. Laut BILD sucht Ortega einen Verein, bei dem er die klare Nummer 1 ist. Das wäre bei den Roten Bullen ziemlich sicher nicht der Fall. Schließlich plant man mit dem 24-jährigen Vandevoordt, der bereits 2024 für rund 10 Millionen Euro Ablöse nach Sachsen wechselte, als Torwart für die Zukunft.