Moussa Diaby könnte bald wieder für Bayer 04 Leverkusen spielen.

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Bayer 04 Leverkusen will Moussa Diaby in die Bundesliga zurückholen und der BVB ist bereit, für El Mala tief in die Tasche zu greifen. Die Transfergerüchte des Tages.

Der BVB legt bei El Mala nach

Es könnte der größte Deal des Sommers innerhalb der Bundesliga werden: Said El Malas möglicher Wechsel vom 1. FC Köln zu Borussia Dortmund. Wie „Sky“ berichtet, bereitet der BVB ein drittes Angebot für den 19-Jährigen vor, das den Kölner Vorstellungen ein ganzes Stück näher kommen würde. Angeblich plant der BVB, eine fixe Ablösesumme von 40 Millionen Euro zu bieten, die sich durch Boni noch erhöhen könnte.

Die FC-Verantwortlichen hatten zuletzt auf 50 Millionen Euro beharrt. Die Lücke zwischen den beiden Vereinen könnte durch das neue Angebot ein ganzes Stück kleiner werde. Unverändert sei laut „Sky“, dass El Mala unbedingt nach Dortmund wechseln möchte, wo er in der kommenden Saison in der Champions League spielen könnte.

Rückkehr von Diaby nach Leverkusen naht

Bayer 04 Leverkusen steht kurz davor, Moussa Diaby zurückzuholen. Der Flügelflitzer, der bereits von 2019 bis 2023 für die Werkself spielte, soll vom saudi-arabischen Verein Al-Ittihad zurück nach Leverkusen wechseln. Wie die „Bild“ berichtet, seien sich der Bundesligist und der Spieler über einen Vertrag bis 2031 einig geworden.

Auch zwischen den beiden Vereinen soll weitgehend Einigkeit bestehen. Bayer 04 zahlt dem Bericht zufolge eine Summe knapp unterhalb von 30 Millionen Euro an Al-Ittihad. Diaby besitzt aktuell noch einen Vertrag bis 2029 in Saudi-Arabien, beide Seiten sollen aber stark an einer Trennung interessiert sein. Das kommt der Werkself jetzt zugute.

 

Konkurrenz für Frankfurt im Poker um Ben Ferhat

Seit Wochen bemüht sich Eintracht Frankfurt um eine Verpflichtung von Youngster Louey Ben Ferhat vom Zweitligisten Karlsruher SC. Der 20-Jährige, der in der Vorsaison sechs Tore und zwei Vorlagen für den KSC gesammelt hat, weckt aber nicht nur bei der SGE reges Interesse. Laut „Sky“ bekommt Frankfurt namhafte Konkurrenz.

Demnach würden auch der AFC Bournemouth, der FC Southampton, RB Salzburg und Lille OSC konkretes Interesse an Ben Ferhat zeigen. Allerdings befindet sich Frankfurt wohl trotzdem in der Pole-Position, obwohl die Eintracht in dieser Saison nicht mit internationalem Fußball locken kann. Der KSC fordert angeblich rund zehn Millionen Euro plus Bonuszahlungen für sein Talent.

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VfB schaut sich nach Pejcinovic-Alternative um

Seit Wochen verhandelt der VfB Stuttgart mit dem VfL Wolfsburg über einen Wechsel von Angreifer Dzenan Pejcinovic. Bisher gibt es keine Einigung zwischen den beiden Vereinen. Laut „Sky“ schaue sich der VfB parallel nach einer möglichen Alternative um. Diese könnte Sidiki Cherif heißen. Der 19-Jährige spielt bei Fenerbahce und ist ebenfalls Mittelstürmer.

Trotzdem soll sich nichts an den Prioritäten geändert haben: Der VfB will Pejcinovic zu sich holen und ist dafür auch bereit, mehr als 20 Millionen Euro zu investieren. Es bleibt abzuwarten, ab welcher Summe die Wölfe schwach werden.