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Beim HSV machen zwei Linksfüßer mit engagierten Auftritten auf sich aufmerksam. Borussia Dortmund freut sich über ein gut aufgelegtes Abwehr-Talent.
Stand der Marktwerte: 14.08.2026
Rayan Philippe (HSV, Sturm, 1.750.000)
Im Gegensatz zu anderen Neuzugängen des HSV konnte Rayan Philippe in der vergangenen Spielzeit nicht restlos überzeugen. Drei Treffern an den ersten fünf Spieltagen ließ der Franzose zwei weitere folgen, kam insgesamt auf 84 Punkte. Für den Anfang als Ausbeute okay, aber eben auch nicht mehr. Zwischenzeitlich fehlte der 25-Jährige sogar im Kader.
In diesem Sommer scheint Philippe nun noch mal eine Schippe draufzulegen. Extraschichten im Gym sowie Tore und Vorlagen in den Vorbereitungsspielen des HSV entzücken auch Trainer Merlin Polzin, der den Stürmer kürzlich als „absoluten Musterprofi“ bezeichnete. Mit 1,64 Millionen könnte der Linksfüßer in diesem Sommer zum Comunio-Schnäppchen werden.
Louis Lemke (HSV, Abwehr, 610.000)
Sein Debüt gab Louis Lemke am 33. Spieltag gegen den SC Freiburg, als Merlin Polzin ihn in der 96. Minute auf den Rasen schickte. Immer noch 16 Jahre jung, macht der Linksverteidiger nun auch in der Vorbereitung auf sich aufmerksam. Weil Miro Muhein nach der Weltmeisterschaft noch fehlte, erhielt Lemke in den Testpartien eine Menge Spielzeit – und wusste diese zu nutzen.
„Er ist topfit und immer vorn mit dabei“, so der begeisterte Übungsleiter. Gut möglich, dass Lemke beim HSV hinter Muheim auf seine Chance lauern darf. Interessant Neuigkeit dazu am Donnerstag: Muheim setzt aktuell mit Oberschenkelproblemen aus. Vielleicht kommt der erste Startelfeinsatz des jungen Eigengewächses ja schneller als gedacht.
Filippo Mane (Borussia Dortmund, Abwehr, 490.000)
Gegen Ende der vergangenen Spielzeit schien es so, als müsste sich Filippo Mane im Innenverteidiger-Ranking von Borussia Dortmund ganz hintenanstellen. In Vorbereitung spielte der Italiener auch aufgrund von Verletzungen (Can, Schlotterbeck) und späteren Einstiegen der WM-Fahrer (Anton, Bensebaini) wieder eine zentralere Rolle.
Im wahrsten Sinne des Wortes übrigens: Niko Kovac bot Mane jüngst in der Mitte der Dreierkette auf. Auch beim 3:2 gegen Arsenal, wo der 21-Jährige die komplette Spielzeit auf dem Platz stand. Die Anfangsformation zum Start dürfte natürlich dennoch mit Gadou, Anton und Bensebaini besetzt sein. Dahinter allerdings hat Mane Luca Reggiani den Rang abgelaufen.
„Wenn er gesundheitlich so konstant bleibt, dann wird er sicherlich ein guter Spieler für uns“, so Kovac. Klingt nicht nach dem gelegentlich kolportierten Abschied. Für 430.000 bekommt man bei Comunio den aktuell ersten Innenverteidiger-Backup, der auch als Einwechselspieler Punkte sammeln könnte.































