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Zwei Offensivspieler machen beim BVB die Ausfälle vergessen, der VfB Stuttgart hat einen neuen Edel-Youngster und ein Außenverteidiger spielt sich beim SC Freiburg fest. Das sind die Gewinner des 3. Spieltags!
Stand der Marktwerte: 12. September 2026
Fabio Silva (BVB, 5.310.000, Sturm):
Bereits vor einer Woche gehörte Fabio Silva zu unseren Kaufempfehlungen. Nachdem er am 1. Spieltag noch auf der Bank versauert war, gehört der Portugiese inzwischen zu den wichtigsten Offensivspielern von Borussia Dortmund. Das liegt nicht nur an der Verletzung von Giannis Konstantelias und der gesundheitsbedingten Pause von Konstantinos Karetsas.
Fabio Silva traf in Hoffenheim als Joker und legte in der Champions League gegen Villarreal nach seiner Einwechslung noch eine Vorlage nach. So stand er gegen den SC Paderborn von Beginn an auf dem Feld, überzeugte erneut und erzielte sein zweites Bundesliga-Tor im zweiten Saisonspiel. Silva und Guirassy harmonieren im BVB-Sturm stark – und werden sicher noch öfter gemeinsam auf dem Feld stehen.
Ethan Nwaneri (BVB, 8.930.000, Mittelfeld):
Auf den Kreuzbandriss von Giannis Konstantelias reagierte der BVB mit der Verpflichtung von Ethan Nwaneri. Die Leihgabe des FC Arsenal bringt die bestmögliche fußballerische Ausbildung mit und zeigte bereits nach frühen Einwechslungen gegen Hoffenheim und Villarreal eine Menge Potenzial. Ebenso wie Silva stand auch Nwaneri am 3. Spieltag von Beginn an auf dem Feld.
Dabei überzeugte der offensive Wirbelwind mit drei vorbereiteten Großchancen und heimste acht Comunio-Punkte ein. Dafür brauchte Nwaneri nicht einmal eine direkte Torbeteiligung. Der 19-Jährige hat eine Menge Qualität und wird in den kommenden Monaten regelmäßig im offensiven Mittelfeld gefragt sein.
Jordy Makengo (SC Freiburg, 3.130.000, Abwehr):
Mit 15 Comunio-Punkten aus drei Einsätzen hat Jordy Makengo einen hervorragenden Saisonstart erwischt. Der Linksverteidiger des SC Freiburg trumpfte im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach besonders auf, bereitete ein Tor direkt vor und strich acht Zähler ein. Seine Marktwertkurve zeigt steil nach oben, und dieser Trend wird sich fortsetzen.
Dabei war Makengo vor der Saison noch ein Wackelkandidat. Mit Christian Günter sitzt ihm ein erfahrener Spieler im Nacken, mit Berkay Yilmaz kam ein starker Youngster von seiner Leihe zum 1. FC Nürnberg zurück. Makengo hat sich beim SC Freiburg in der Vorbereitung jedoch klar den Status der Nummer eins auf der Linksverteidiger-Position gesichert.
Yanik Spalt (VfB Stuttgart, 300.000, Mittelfeld):
Durch eine Einwechslung in der Nachspielzeit feierte Yanik Spalt am 2. Spieltag sein Bundesliga-Debüt für den VfB Stuttgart. Der 19-Jährige ist eigentlich für die zweite Mannschaft der Schwaben vorgesehen, hat durch den Verkauf von Chema Andres aber plötzlich einen Konkurrenten weniger bei den Profis. Das Spiel in Hoffenheim wurde damit zur Chance.
Als Angelo Stiller angeschlagen ausgewechselt werden musste, vertraute VfB-Trainer Sebastian Hoeneß auf Spalt statt Atakan Karazor als zweiten Sechser. Der Österreicher zeigte sich außergewöhnlich stabil, brachte all seine 24 Pässe an und gewann fünf seiner acht Zweikämpfe. Dafür erhielt er sechs Comunio-Punkte – und mit dieser Leistung sind weitere Einsätze in Reichweite.






























