Kaufempfehlung bei Borussia Mönchengladbach: Isac Lidberg

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Borussia Mönchengladbach ist so schlecht in die neue Saison gestartet wie nie zuvor – und hat sich in der Folge von Trainer Eugen Polanski getrennt. Das könnte bei Comunio besondere Chancen bieten.


Stand der Marktwerte: 16. September

Isac Lidberg (Sturm, 3.230.000)

Weil Kapitän und Torjäger Tim Kleindienst am 4. Spieltag unter Interimcoach Jan-Moritz Lichte gegen den 1. FSV Mainz 05 wegen seiner Gelb-Roten Karte fehlen wird, ist Isac Lidberg der naheliegende Kandidat für die Sturmspitze. Trifft der Neuzugang, dürfte er sich nicht nur für einen neuen Trainer empfehlen – sondern vor allem eine mindestens ordentliche Marktwertsteigerung über die dieses Mal gleich drei Wochen dauernde Länderspielpause generieren.

Eine weitere Option für die Position ganz vorne wäre Shuto Machino (Sturm, 1.230.000), der im Vergleich zu Lidberg aber als anderer Angreifertyp daherkommen würde. Wird der am Dienstag wegen muskulärer Probleme mit dem Training aussetzende Hugo Bolin rechtzeitig fit, könnte Lichte auf einen schwedischen Doppelsturm aus dem Mönchengladbacher Leistungsträger der ersten drei Spieltage und Lidberg setzen.

Mathieu Nguefack (Mittelfeld, 2.230.000)

Eine der wenigen positiven Borussia-Geschichten des Beginns der Spielzeit ist auch der Aufstieg von Talent Mathieu Nguefack zu einem Akteur mit ernsthafter Perspektive auf Spielzeit. Neben Philipp Sander sollte der 18-Jährige erneut ein Kandidat für das zentrale Mittelfeld sein und somit sowohl punkte- als auch profittechnisch noch einiges Potenzial aufweisen.

Startet jedoch wieder Kevin Stöger (Mittelfeld, 2.750.000), dürfte Nguefacks Preis in den nächsten Wochen zumindest um ein Stück fallen. Weitere Möglichkeiten für das Mittelfeld mit Außenseiterchancen sind Florian Neuhaus (Mittelfeld, 880.000) und Sommertransfer Zento Uno (Mittelfeld, 710.000).

Joe Scally (Abwehr, 2.660.000)

Da seine Positionskonkurrenten Yukhym Konoplya und Daiki Hashioka nach Verletzungen erst kürzlich ihre Rückkehr ins Teiltraining gaben, könnte Joe Scally erneut rechts in der Viererkette beginnen. Der US-amerikanische Nationalspieler gehört – vor allem wegen eines erzielten Tores – zu den wenigen Mönchengladbachern, die an den ersten drei Spieltagen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hatten.

Bemerkenswert aber, dass sich sowohl Konoplya als auch Hashioka ihrem Comeback nähern, der Japaner könnte bereits gegen Mainz wieder eine Rolle spielen. Ich würde jetzt noch auf Scally setzen und während der Pause auf seine Konkurrenz – allein, um den vorprogrammierten Marktwertanstieg mitzunehmen.

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Philipp Sander (Mittelfeld, 3.440.000)

Philipp Sander kommt in dieser Auflistung als einziger Akteur daher, der auch langfristig eine gute Option für euer Team darstellen sollte. Zwar holte der 28-Jährige in dieser Saison gerade einmal zwei Punkte – in der letzten waren es allerdings durchschnittlich noch 3,9.

Sander dürfte ebenso unter einem neuen Fohlen-Übungsleiter eine entscheidende Rolle einnehmen, zu wenige Alternativen bietet der Kader. Wechselt die Borussia etwa auf eine Dreierkette, wäre er auch dort ein Kandidat neben Kevin Diks und Ko Itakura.