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Der HSV hat sich nach einem Fehlstart rehabilitiert, Borussia Mönchengladbach noch nicht. Dennoch sind sowohl Spieler aus Hamburg als auch aus Gladbach als Hoffnungsträger zu sehen. Vier günstige Kauftipps!
Stand der Marktwerte: 20. September 2026
Warmed Omari (HSV, 980.000, Abwehr):
In den ersten drei Saisonspielen funktionierte beim Hamburger SV wenig – und am allerwenigsten die Abwehr. Dass nach dem Abgang von Luka Vuskovic zu allem Überfluss auch noch Warmed Omari fehlte, zeigte sich anhand von zwölf Gegentoren in drei Partien. Immerhin konnte Omari in Leipzig als Joker sein Comeback feiern; am 4. Spieltag stand er schließlich wieder von Beginn an auf dem Rasen.
Prompt zeigte sich der HSV defensiv stabilisiert und fuhr gegen Köln den ersten Saisonsieg ein. Für Omari gab es dabei immerhin drei Comunio-Punkte. Sein Marktwert im Managerspiel wird in der Länderspielpause steil bergauf gehen – gut möglich, dass Omari zum Start des 5. Spieltags mehr als zwei Millionen kosten wird.
Jordan Torunarigha (HSV, 1.650.000, Abwehr):
Auch bei Jordan Torunarigha ist ein Marktwert jenseits der zwei Millionen erwartbar. Der Linksfuß war ein Teil der Misere der ersten Wochen und fuhr insgesamt drei Minuspunkte ein. Gegen Köln verbesserte sich Torunarigha klar und nahm vier Zähler mit.
In der vergangenen Saison war der ehemalige Herthaner meistens für ordentliche Punktzahlen gut. Dass der Saisonstart in die Hose ging, hatte mehrere Gründe, nicht nur Torunarighas Formschwäche. Sobald der HSV sich insgesamt nachhaltig stabilisiert hat, kann der 29-Jährige wieder ein Punktehamster sein.
Jan Leszczynski (Borussia Mönchengladbach, 1.310.000, Abwehr):
Nach einer starken Vorbereitung sahen viele Gladbach-Fans Jan Leszczynski als potenziellen Stammspieler in der Innenverteidigung. Allerdings wurde dem Neuzugang zum Saisonstart noch Rückkehrer Ko Itakura vor die Nase gesetzt. Das lief nicht gut: Itakura performte schwach, die Borussia kassierte in drei Spielen zwölf Gegentore.
So füllte Leszczynski gegen Mainz eine neue Dreierkette auf. Die Probleme in Gladbach wurden dadurch nicht behoben, erneut gab es vier Gegentore. Dennoch konnte Leszczynski vier Punkte sammeln, was vor allem an einem starken Aufbauspiel sowie elf klärenden Aktionen lag. Wenn sich die Fohlen stabilisieren können, dann mit dem Youngster.
Shuto Machino (Borussia Mönchengladbach, 1.660.000, Sturm):
Bislang zeigt Shuto Machino bei Borussia Mönchengladbach nicht die Leistungen, die er bei Holstein Kiel gezeigt hat. Der 26-Jährige, für den die Fohlen im Sommer 2025 acht Millionen Euro bezahlten, saß zu Beginn dieser Saison zweimal komplett auf der Bank. Gegen Freiburg wurde er zur Pause eingewechselt, konnte jedoch nicht überzeugen.
So erhielt er gegen Mainz nur 14 Einsatzminuten, die er jedoch für Eigenwerbung nutzen konnte. Sein erster Saisontreffer konnte die Niederlage zwar nicht verhindern, brachte Machino jedoch acht Comunio-Punkte ein. Der Japaner hat eigentlich die Qualität, in Gladbach Stammspieler zu sein – er muss sie unter dem neuen Trainer nun regelmäßig zeigen.































