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Nicht nur der SC Freiburg und Schalke 04 sind mit absoluten Topspielern im mittleren Preissegment vertreten. Bei Werder Bremen überrascht ein Stürmer, beim FC Augsburg ein Taktgeber eher weniger.
Stand der Marktwerte: 22.09.2026
Matthias Ginter (SC Freiburg, Abwehr, 7.740.000)
Auch den zweitbesten Comunio-Akteur überhaupt, ebenfalls vom SC Freiburg, könnte man an dieser Stelle natürlich hervorheben. Für seine 43 Punkte benötigte Yuito Suzuki allerdings vier Treffer. In den zwei torlosen Partien kamen nur 6 Zähler zusammen.
Hier hat Matthias Ginter seinem Mannschaftskollegen etwas voraus. Komplett torlos muss der Abwehrchef des SC Freiburg unter den Verteidigern nur Maximilian Mittelstädt (38 Punkte) den Vortritt lassen. 8, 9, 11 und 6 Punkte stehen für Konstanz und summieren sich zu starken 34 Zählern.
Marco Grüll (Werder Bremen, Sturm, 7.590.000)
Ginters Klasse bekam am 1. Spieltag auch Marco Grüll zu spüren, der sich mit Werder Bremen dem SC Freiburg 1:4 geschlagen geben musste – und aufgrund seiner Torvorlage dennoch 8 Punkte sammelte.
Insgesamt kommt der unterschätzte Österreicher, der als 35-Punkte-Mann immer noch deutlich günstiger daherkommt als der zweitbeste Spieler und größte Marktwertgewinner des SV Werder. Davon ausgegangen, dass Grüll die aktuelle Form auch nach der Länderspielpause bestätigen kann, geht er für 7,59 Millionen als absolutes Schnäppchen durch.
Adil Aouchiche (Schalke 04, Mittelfeld, 6.670.000)
Etwas günstiger kommt Adil Aouchiche von Schalke 04 daher. 27 insgesamt bzw. 6,75 Punkte pro Spiel bilden dennoch eine starke Zwischenbilanz. Vor allem 7 und 6 Zähler bei den beiden Nullnummern gegen Bayern und Elversberg lesen sich interessant. Der Aufstiegsheld des FC Schalke 04 scheint sein Potenzial auch in der Bundesliga auf den Platz zu bringen und firmiert als zwölftbester Mittelfeldspieler.
Fabian Rieder (FC Augsburg, Mittelfeld, 8.550.000)
Bereits im letzten Drittel der vergangenen Spielzeit zog Trainer Manuel Baum den technische versierten Fabian Rieder beim FC Augsburg etwas zurück, um die Spielintelligenz des Linksfüßers von der Sechs aus zu nutzen. Mit Erfolg: Für die abschließenden zehn Partien standen durchschnittlich 7,1 Punkte zu Buche.
Die momentane Ausbeute des 24-Jährigen (35 Punkte) überrascht also nur bedingt und macht ihn nach den ersten vier Spieltagen zu einem der zehn besten Comunio-Akteure. Dafür sind 8,55 Millionen immer noch ein guter Preis.































