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Lieber auf einen Bayern-Star oder den Spielmacher des SC Freiburg setzen? Und welcher Mittelfeldspieler von Union Berlin lohnt sich? Eine neue Woche, eine neue Ausgabe des Instagram-Formats Frag Comunio!
Claude-Maurice, Sano, Baumgartner: Wer darf bleiben?
Alexis Claude-Maurice kommt beim FC Augsburg bislang nur als Joker aufs Feld, hat jedoch gegen Frankfurt getroffen und somit seinen Schnitt auf sechs Punkte geboostet. Kaishu Sano ist beim 1. FSV Mainz 05 absolut gesetzt, streicht sogar 6,75 Punkte pro Spiel ein uns ist für uns eine absolute Kaufempfehlung. Auf Christoph Baumgartner muss man indes noch warten, sein Marktwert steigt jedoch.
Der Österreicher soll im Oktober teilweise ins Mannschaftstraining integriert werden – und ist jetzt schon teurer als Claude-Maurice und Sano. Für mich ist die Wahl aus diesem Trio tatsächlich eine klare: Sano ist fit, absolut gesetzt, und verlässlich auf höchstem Niveau. Gegenüber Joker Claude-Maurice und Rekonvaleszent Baumgartner ist Sano für mich im Vorteil.
Star des SC Freiburg oder Ass des FC Bayern?
Zu dieser Frage haben ich eine User-Antwort direkt mit hineingenommen, die meine Meinung gut zusammenfasst. Yuito Suzuki ist beim SC Freiburg praktisch unverzichtbar, nach dem Abgang von Johan Manzambi das wichtigste Bindeglied zwischen Mittelfeld und Sturm. Seine 43 Comunio-Punkte toppt bislang nur Michael Olise.
Alphonso Davies ist ebenfalls hervorragend drauf und hat schon 34 Punkte zusammengetragen. Allerdings ist beim Linksverteidiger des FC Bayern im Laufe der Saison klar mehr Rotation zu erwarten als beim Spielmacher des SC Freiburg. Davies muss sich seinen Platz mit Nathaniel Brown teilen und ist eher kurzfristig eine Top-Anlage, solange er so gut drauf ist wie aktuell. In den nächsten Monaten wird der Kanadier jedoch öfter auf der Bank sitzen als Suzuki.
Frag Comunio: Einer aus drei – wer darf bleiben?
Filippo Mane ist der günstigste dieser drei Spieler, für mich aber auch kein Top-Schnäppchen. Zwar kommt der 21-Jährige im Oktober von einer Verletzung zurück, doch seine Einsatzchancen in der Dreierkette des BVB dürften gering sein. Die Konkurrenz ist mit Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton, Joane Gadou und Ramy Bensebaini zu groß, um Mane wirklich Punktepotenzial bei Comunio zuzusprechen.
Albian Hajdari hat nachgewiesen Punktepotenzial, 119 Zähler sammelte er in der letzten Saison. Nachdem der Start ins Jahr 2026/27 in die Hose ging, kostet der Verteidiger der TSG Hoffenheim aktuell nur noch rund zwei Millionen. Sebastian Sebulonsen vom 1. FC Köln ist dagegen gerade im Kommen, steigerte seinen Marktwert nach überstandener Verletzung auf knapp zwei Millionen und greift den Platz von Alessio Castro-Montes an, der den 5. Spieltag wohl verpassen wird.
Bei Hajdari ist zumindest kurzfristig auch der Stammplatz in Gefahr. Daher ist es zwischen ihm und Sebulonsen aktuell ein enges Rennen. Meine Wahl würde trotzdem auf Hajdari fallen. Sebulonsen punktete im letzten Jahr nicht allzu stark, wenn er spielte – da würde ich eher darauf setzen, dass der TSG-Verteidiger wieder in Form kommt.
Union Berlin: Auf Schäfer, Haberer oder Kemlein setzen?
Bislang ist die Saison des 1. FC Union Berlin eigentlich zu schlecht, um einen Spieler wirklich zu empfehlen. Immerhin kosten Andras Schäfer, Janik Haberer und Aljoscha Kemlein allesamt weniger als 1,5 Millionen. Sollte sich das Team von Mauro Lustrinelli nach der Klatsche gegen die Bayern fangen, könnte der eine oder andere Spieler zum Schnäppchen werden.
Das größte Potenzial sehe ich klar bei Aljoscha Kemlein. Dass der Youngster gegen die Bayern nur von der.Bank kam, ist dabei nicht zwingend ein schlechtes Zeichen. Kemlein hat aus meiner Sicht das größte spielerische Potenzial der drei und wird sich bald wieder festspielen.



































