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Zwei Spieler des SC Freiburg bestätigen ihre Stammplätze unter Druck, ein Neuzugang überrascht bei Werder Bremen und bei Mainz 05 ist ein lange Verletzter wieder in Form. Vier weitere Comunio-Punktehamster!
Philipp Lienhart (SC Freiburg, 4.520.000, Abwehr):
Zum Saisonstart war ungewiss, ob Philipp Lienhart beim SC Freiburg noch einen Stammplatz innehalben würde. Der junge Max Rosenfelder ist fit und in Form – und macht Dampf. Rosenfelder startete in beiden Partien in der Conference-League-Qualifikation und wurde trotz nur 21 Bundesliga-Minuten von Jürgen Klopp fürs DFB-Team nominiert.
Allerdings erhält Lienhart in der Bundesliga den Vorzug, bislang in allen vier Spielen. Der Österreicher zahlt seinem Trainer das Vertrauen zurück: Der SC Freiburg hat bislang erst drei Gegentore kassiert, Lienhart 22 Comunio-Punkte gesammelt. Dadurch hat sich sein Marktwert verdoppelt, zu teuer ist der 30-Jährige aber keineswegs.
Übrigens: Mit stolzen 34 Punkten ist Lienharts Nebenmann Matthias Ginter der beste Spieler ohne eigenen Torerfolg. Dass Ginter hier nicht aufgeführt wird, liegt an seinem Preis: 7,7 Millionen sind zwar absolut gerechtfertigt, fallen aber nicht in die Rubruk „günstig“.
Jordy Makengo (SC Freiburg, 5.190.000, Abwehr):
Der Marktwert von Jordy Makengo ist in den letzten Wochen explodiert. Nach der Rückkehr von Berkay Yilmaz drohte er im Juli noch zum Linksverteidiger Nummer drei zu werden, stattdessen ist er aktuell unangefochten die Nummer eins. Makengo hat noch keine Bundesliga-Minute verpasst und seinen Preis im Managerspiel seit Saisonstart verfünffacht.
3, 4, 8, 6 – das sind die Zahlen eines echten Punktehamsters. Makengo konnte in der letzten Saison nur 44 Punkte zusammentragen und steht jetzt schon bei 21. Keine Frage: Der 25-Jährige wird seine bisherige Bestleistung noch pulverisieren.
Chuki (SV Werder Bremen, 5.730.000, Mittelfeld):
Nach der Verletzung von Jens Stage und dem 1:4 beim SC Freiburg wurde der SV Werder Bremen von so manchen Fans und Experten in Grund und Boden geschrieben. Der Kader sei nicht bundesligatauglich, die Grün-Weißen ein heißer Abstiegskandidat – alles naheliegend. Seither hat das Team von Daniel Thioune jedoch in drei Spielen sieben Punkte geholt und sich auf einen einstelligen Tabellenplatz gespielt.
Einer der Protagonisten des Erfolgs ist Neuzugang Chuki. Nach zwei Minuspunkten zum Start hat der 22-Jährige eine enorme Steigerung hingelegt: Fünf Punkte gegen Leipzig, acht gegen Köln, neun gegen Augsburg! So kompensiert Chuki beim SV Werder Bremen sogar den Stage-Ausfall – und ist wohl nicht mehr lange halbwegs günstig zu haben.
Anthony Caci (1. FSV Mainz 05, 4.510.000, Abwehr):
Nachdem er weite Teile der letzten Saison verletzungsbedingt verpasst hatte, ist Anthony Caci nun wieder fit – und fester Bestandteil der Stammelf von Mainz 05. Mit Ausnahme der Niederlage gegen Eintracht Frankfurt hat der Franzose bislang in jedem Spiel fünf Punkte oder mehr erhalten, gegen Paderborn sogar acht. Seine Gesamtausbeute: 20 Zähler, fünf im Schnitt. So darf es weitergehen.































