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Mit dem 1:0-Sieg über Köln hat sich Eintracht Frankfurt vorerst stabilisiert. Kapitän Robin Koch ging mit einem Nebenmann voran, auch ein Kreativspieler sammelt buchstäblich Punkte. Drei Kauftipps!
Robin Koch: Der Eintracht-Kapitän meldet sich stark zurück
Comunio-Marktwert: 5.290.000
Nach dem 0:6 in Leipzig war Robin Koch in aller Munde. Dem Kapitän von Eintracht Frankfurt wurden von vielen Seiten Führungsstärke und Einsatz abgesprochen. Auch Trainer Adi Hütter kritisierte ihn öffentlich, nachdem er ihn zur Halbzeit herausgenommen hatte. Bei Comunio bekam Koch -3 Punkte.
Infolgedessen stimmte auch eine breite Mehrheit der Manager dafür, Koch zu verkaufen. Sein Marktwert sank von sieben auf fünf Millionen. Diesen Abwärtstrend hat der Innenverteidiger am Freitagabend eindrucksvoll gestoppt.
Beim 1:0-Sieg über den 1. FC Köln, dem ersten Zu-Null-Sieg von Eintracht Frankfurt seit dem 26. Spieltag der vergangenen Saison, erhielt Koch neun Comunio-Punkte. Seine Statistiken lesen sich dabei hervorragend, insbesondere die Zweikampfquote von stolzen 92 Prozent. Koch hat sich gefangen – und kann jetzt wieder zum Punktehamster werden.
Fares Chaibi: Wieder zurück im Frankfurt-Mittelfeld
Comunio-Marktwert: 2.070.000
Zum Start der vergangenen Saison war Fares Chaibi für die Eintracht einer der wichtigsten Spieler. Nach dem Afrika-Cup spielte er jedoch eine durchwachsene Rückrunde, auch zum Start in die neue Saison ist sein Stammplatz nicht in Stein gemeißelt. So kam es etwas überraschend, dass Chaibi am 6. Spieltag im linken offensiven Mittelfeld den Vorzug vor Can Uzun erhielt.
Chaibi nutzte seine Chance, war an acht Torschüssen beteiligt und strich sechs Comunio-Punkte ein. Dabei stand er über die volle Distanz auf dem Feld. Nach dem ersten Heimsieg in dieser Saison könnte Hütter seine Mannschaft unangetastet lassen, was für Chaibi eine weitere Bewährungschance zur Folge hätte.
Lilian Brassier: Mehr und mehr Punktehamster
Comunio-Marktwert: 3.510.000
Neben Robin Koch ist auch Lilian Brassier in der Innenverteidigung von Eintracht Frankfurt gesetzt. Der Sommerneuzugang stand in den letzten fünf Spielen über die volle Distanz auf dem Feld und blieb als einziger Spieler aus der Dreierkette sogar in Leipzig von Minuspunkten verschont. Alles in allem kann sich sein Punkteschnitt von 4,4 absolut sehen lassen.
Zudem ist Brassier aktuell günstig wie nie. Die hohe Niederlage am 5. Spieltag wirkte sich auch auf seinen Marktwert aus. Ebenso wie bei Koch wird das Pendel nach dem Sieg über Köln auch bei Brassier umschlagen. Der Franzose sammelte dabei acht Comunio-Punkte für einen rundum starken Auftritt.






























