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Verlässt Wael Mohya Borussia Mönchengladbach im Sommer? Vor allem ein Klub soll beim Gladbach-Star ernst machen. Zudem gibt es neue Details zur Leihe von Noah Atubolu zu Eintracht Frankfurt. Die Transfergerüchte!
Transfergerüchte: Gladbach-Youngster Mohya begehrt
Im Alter von nur 17 Jahren mischt Wael Mohya mit Borussia Mönchengladach die Bundesliga auf. Das weckt natürlich Begehrlichkeiten auf dem Transfermarkt. Wie Sky Sport berichtet, haben mehrere Bundesliga-Klubs den Gladbach-Youngster auf dem Zettel.
Unter anderen sollen sich der FC Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer Leverkusen mit Mohya beschäftigen. Dass der offensive Mittelfeldspieler Gladbach im Winter verlassen werde, sei zwar unwahrscheinlich, ein Wechsel im Sommer jedoch denkbar. Der Klassenerhalt der Borussia wäre demnach eine Voraussetzung dafür, dass ein Verbleib überhaupt infrage käme.
Allerdings hat Mohya in Gladbach nur noch einen Vertrag bis 2028 – zwar ohne Ausstiegsklausel, aber im Sommer wäre davon nur noch ein Jahr übrig. Es gibt laut sky Gespräche über eine Verlängerung, dabei soll jedoch auch eine Ausstiegsklausel ein Thema sein.
Wie im Bild-Podcast berichtet wird, hat der FC Bayern München jedoch schon ernsthafte Schritte eingeleitet und das Umfeld von Mohya kontaktiert. Auch über Vertragsdetails und mögliche Wechselmodalitäten habe sich der Rekordmeister bereits erkundigt. Das Credo: Machen die Bayern ernst, dürfte Borussia Mönchengladbach im Sommer schlechte Karten haben. Auch hier heißt es, eine Vertragsverlängerung bei den Fohlen sei nur mit Ausstiegsklausel denkbar.
Atubolu fest zu Eintracht Frankfurt – unter einer Bedingung
Mit der Leihe von Noah Atubolu hat Eintracht Frankfurt im Sommer spät noch sein Torhüterproblem gelöst – und der SC Freiburg verhindert, mit zwei Keepern in die Saison zu gehen, die eine klare Nummer eins sein wollen. Im Zuge des Transfers verlängerte Atubolu seinen Vertrag im Breisgau, damit eine Leihe zur SGE möglich wurde.
Eintracht Frankfurt hat sich dabei auch eine Kaufoption gesichert. Wie die Bild berichtet, wird aus dieser Kaufoption eine Kaufpflicht, sollte das Team von Adi Hütter den Klassenerhalt schaffen. Im Falle eines Verbleibs in der Bundesliga fließen demnach fix zwölf Millionen Euro vom Main in den Breisgau.
Somit ist sehr stark davon auszugehen, dass Atubolu auch in der kommenden Saison für die SGE spielen wird. Inklusive Leihgebühr soll die Gesamtsumme, die die Eintracht bezahlt, bei 15 Millionen Euro liegen. Atubolu werde in Frankfurt einen Vertrag bis 2031 erhalten, sobald der Klassenerhalt fix ist.






























