Foto: © imago / Jan Huebner
Eintracht Frankfurt befindet sich in der Rückrunde im Dauertief. Von den starken, aber auch überraschenden Leistungen der Hinrunde ist die Eintracht meilenweit entfernt. Das wirkt sich auch auf Comunio aus. Comunioblog zeigt, welche Spieler sich trotzdem noch lohnen.
Es gibt viele Belege, die zeigen, dass es bei Frankfurt im Jahr 2017 nicht rund läuft. Der prägnanteste und wichtigste ist die Tabelle. In den acht Spielen der Rückrunde ist nur Darmstadt schlechter als die Eintracht. Sieben Zähler und nur vier geschossene Tore sind alarmierende Werte.
Nur gut, dass nach der unglaublichen Hinrunde das Punktepolster groß genug ist, um nicht noch ganz unten reinrutschen zu können. Wobei man bei dem wohl stärksten Abstiegskampf aller Zeiten mit allem rechnen muss. Aktuell beträgt der Vorsprung auf einen Relegationsplatz nur noch neun Punkte, aber eben auch neun Tabellenplätze.
Comuniopunkte haben sich halbiert
Natürlich lässt sich die Krise auch mit Comunio-Zahlen aufzeigen. Holten die Adlerträger in der Hinrunde im Schnitt noch 34,4 Punkte pro Partie, sind es in der zweiten Saisonhälfte nur noch 18 Zähler. Der einzige relevante Spieler, der eine bessere Rück- als Hinrunde spielt, ist Ante Rebic (25 zu 24). Der Kroate taucht auch als einziger in den Top 60 der Rückrunden-Punktesammler auf. Dafür kostet er allerdings auch gute 3,5 Millionen.
Selbst Keeper Lukas Hradecky, ein absoluter Punktegarant, hat leicht nachgelassen. Rund 0,4 Punkte pro Partie bekommt man weniger im Vergleich zu den ersten 17 Spielen. Neben Rebic macht nur noch ein weiterer Spieler mindestens drei Punkte im Schnitt und das ist Marco Russ.






























