Foto: © imago / VI Images
Heute ist’s aber mal richtig wild in unserer täglichen Gerüchteküche. Gut, das Ding mit Pierre-Emerick Aubameyang und PSG war eigentlich ein offenes Geheimnis, aber nun soll sich der BVB mit den Franzosen geeinigt haben. Wild wird’s dann aber bei den Bayern, die heiß auf den RB-Senkrechtstarter sind. Und dann haben wir das noch den VfL Wolfsburg.
Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund, 9,92 Mio., Sturm, 205 Punkte)
Gestern wurde berichtet, er hätte seinen Spind in Dortmund ausgeräumt. Heute kommt “Yahoo Sports France” um die Ecke und spricht davon, dass sich der BVB und PSG auf einen Ablösesumme von 70 Millionen geeinigt haben sollen. Wir haben die Quelle mal geprüft und dabei erfahren, dass die Jungs als seriös eingestuft werden können.
Insofern würde das nun alles passen. Auch wenn Auba ja eigentlich zu Real wechseln wollte, hatte man dort offenbar nicht so viel Bock auf ihn. Dann eben Paris, wo es ja auch ganz schön sein soll. Wer im nächsten Jahr nun aber 205 Punkte für den BVB holen soll, dass können wir Euch jetzt nicht nicht sagen.
Yunus Malli (VfL Wolfsburg, 4,16 Mio., Mittelfeld, 101 Punkte)
Die Punktzahl und der Marktwert sprechen jetzt erstmal für Malli, doch wenn man sich seine Leitungen in der Rückrunde nach seinem Wechsel vom FSV Mainz 05 zum VfL Wolfsburg so anschaut, da könnte man glatt traurig werden.
Von seinen 101 Zählern holte Malli nämlich bei den Wölfen ganz zwölf. War also eher so durchwachsen, wenn man es nett umschreiben möchte. Demnach steht der Winterneuzugang angeblich genauso zur Diskussion wie Daniel Didavi, von dem sich die Wolfsburger Bosse auch wesentlich mehr erwartet hatten.
Gut möglich also, dass beide schon wieder das Weite suchen. Während bei Didavi der HSV seinen Hut in den Ring geworfen hat, sollen sich Malli bei türkischen Klubs auf der Liste befinden.































