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Borussia Dortmund hat am Montag mit Dan-Axel Zagadou einen talentierten und viel umworbenen Abwehrspieler unter Vertrag genommen. Der 18-Jährige kommt von Paris Saint-Germain und erhöht den Druck auf die etablierten Innenverteidiger. Doch was kann der Youngster überhaupt? Und war es das nun für Matthias Ginter?
Dass der BVB zuletzt kein schlechtes Händchen bei der Verpflichtung von jungen Talenten hatte, stellte Ousmane Dembele in der abgelaufenen Saison unter Beweis. Der junge Franzose, der vergangenen Sommer aus Rennes nach Dortmund kam, war nicht wirklich allen Fußball-Fans ein Begriff – jetzt schon.
Ob Dan-Axel Zagadou ähnlich einschlagen wird, weiß man jetzt natürlich noch nicht. Zudem ist der gerade erst 18 Jahre alt gewordene Zagadou ein Innenverteidiger und die stehen ja bekanntlich nicht direkt im Fokus des ganzen Hypes, wie es Offensivspieler tun.
Doch dem 1,93 Meter großen Hünen wird viel Talent attestiert. Neben seiner Zweikampfstärke, wird vor allem seine körperliche Robustheit, aber auch sein sauberes Passspiel ausdrücklich gelobt. Der Linksfuß hat also eigentlich die besten Anlagen für einen überragenden Innenverteidiger.
In Dortmund traut man Zagadou, anders als bei PSG, direkt den Sprung in den Profikader zu. In der französische Hauptstadt durfte er nur unregelmäßig bei der ersten Mannschaft mittrainieren und wurde ansonsten nur bei der Reserve eingesetzt.
































