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Eintracht Frankfurt hat sich das erste Spiel unter Trainer Albert Riera nicht gewonnen, sich aber stabiler gezeigt. Welche SGE-Spieler lohnen sich jetzt bei Comunio? Und wen sollte man besser verkaufen? Wir sortieren alle Akteure ein.
Von Eintracht Frankfurt unbedingt kaufen
Nathaniel Brown (4.120.000)
Dass Nathaniel Brown jetzt eine Kaufempfehlung ist, liegt natürlich an seinem Tor gegen Union Berlin. Zwölf Comunio-Punkte sind ein Boost, nachdem der Linksverteidiger lange unter seinen Möglichkeiten blieb. Insgesamt liegt sein Schnitt bei knapp unter vier Punkten. Womöglich geht im Saisonendspurt noch etwas mehr, sollte sich Eintracht Frankfurt unter Albert Riera weiter stabilisieren.
Aktuell gute Anlagen von Eintracht Frankfurt
Rasmus Kristensen (5.820.000)
Neben Nathaniel Brown sehen wir Rasmus Kristensen als einzige echte Kaufempfehlung bei Comunio. In der letzten Saison gehörte der Rechtsverteidiger, der auch in der Dreierkette spielen kann, zur Top-Elf des Jahres. Davon ist er mit 4,67 Punkten pro Spiel ein Stück entfernt, insgesamt aber immer noch sehr gut unterwegs. Am Freitag gab es sieben Zähler.
Preis-Punktepotenzial in Ordnung
Arnaud Kalimuendo (13.020.000), Jonathan Burkardt (10.690.000)*, Can Uzun (7.430.000)* Robin Koch (5.450.000), Fares Chaibi (3.760.000), Arthur Theate (3.630.000), Ansgar Knauff (3.560.000), Mahmoud Dahoud (1.910.000), Ellyes Skhiri (1.660.000), Mario Götze (1.610.000)
*verletzt
Neuzugang Arnaud Kalimuendo hat schon zwei Tore geschossen, muss aber in Sachen Punkte noch etwas drauflegen, um sich zu lohnen. Bis Jonathan Burkardt und Can Uzun Ende Februar von ihren Verletzungen zurückkommen – wenn alles nach Plan läuft -, ist Kalimuendo die größte Tor-Hoffnung von Eintracht Frankfurt. Ansgar Knauff soll am 22. Spieltag wieder unterstützen.
Bei Robin Koch, Arthur Theate und Fares Chaibi lebt in erster Linie ebenfalls die Hoffnung, dass sie unter Riera wieder konstanter ihr Potenzial abrufen können. Mahmoud Dahoud oder Ellyes Skhiri sind Optionen für die Doppelsechs, für die Oscar Höjlund gesperrt fehlen wird. Indes ist Mario Götze günstig und spielt aktuell, der Routinier punktet aber noch nicht wie erhofft.
Eher nicht kaufen
Ritsu Doan (9.560.000), Younes Ebnoutalib (8.000.000)*, Jean-Matteo Bahoya (2.850.000), Hugo Larsson (2.770.000), Nathaniel Collins (1.780.000), Aurele Amenda (1.410.000), Keita Kosugi (1.090.000), Kaua Santos (940.000), Michael Zetterer (520.000), Love Arrhov (470.000), Michy Batshuayi (280.000)*, Elias Baum (220.000)*, Timothy Chandler (170.000), Jens Grahl (160.000)
*verletzt
Kaum Punkte! Ritsu Doan wird seinem hohen Marktwert in dieser Saison bislang kaum gerecht. Seit der Winterpause sammelte er 2,33 Punkte pro Spiel. Vor allem in Spielen auf der rechten Schiene kann der Japaner sein Offensiv-Potenzial nicht ausleben. Auch Jean-Matteo Bahoya ruft sein Potenzial zu selten ab – und ist daher aktuell nur Joker.
Winterneuzugang Younes Ebnoutalib fehlt verletzungsbedingt wohl noch den kompletten Februar und wird danach wieder interessant. Hugo Larsson und Torhüter Kaua Santos sind zwar aktuell gesetzt, ihre Punktzahlen aber kritisch. Die restlichen Spieler in dieser Liste haben keinen Stammplatz – und somit nicht ausreichend Punktepotenzial für den Comunio-Endspurt.
Unbedingt verkaufen
Ayoube Amaimouni-Echghouyab (3.770.000), Oscar Höjlund (1.310.000)**
**gesperrt
Nach seinem Jokertor gegen den VfB Stuttgart kam Neuzugang Ayoube Amaimouni-Echghouyab nicht über die Rolle des Einwechselspielers hinaus, in Spiel eins unter Riera waren es nur acht Minuten. Mit der bevorstehenden Rückkehr anderer Eintracht-Stürmer dürfte der Marktwert des 21-Jährigen weiter sinken. Der gelb-rot-gesperrte Oscar Höjlund wusste zuvor nicht zu überzeugen und hat im Managerspiel daher aktuell kaum Pro-Argumente.






























