Arjen Robben FC Bayern München

Badstuber, Ribery, Robben, Rode, Benatia, Götze: Das Lazarett des FC Bayern ist lang wie prominent. Wann kommen sie wieder zurück – und wann lohnen sie sich wieder bei Comunio?

Pep Guardiola lässt sich äußerlich nichts anmerken. Die Preise, sagt er entspannt, werden stets im Frühjahr verteilt. Deshalb sei es auch gar nicht so schlimm, dass das bayerische Lazarett bereits im Oktober auffällig überfüllt scheint.

Richtig zufrieden kann Guardiola aber nicht sein. Die vielen Verletzten verhindern in den ersten Herbsttagen eine Rotation, die beim kräftezehrenden Rhythmus durchaus willkommen wäre. Wann aber kommen die Spieler wieder zurück ins Mannschaftstraining – und letztendlich wieder in den Spielbetrieb? Comunioblog mit Antworten und Tipps.

Holger Badstuber

Es geht aufwärts. Seit März erholt sich Holger Badstuber von einem Sehnenriss im Oberschenkel – in der Länderspielpause absolvierte er sein erstes Training mit der Mannschaft. Einem baldigen Comeback steht somit nichts im Wege. Eigentlich. Denn da ist auch die Krankenakte des 26-Jährigen. Guardiola wird verhindern müssen, Badstuber zu früh von der Leine zu lassen. Dennoch erscheint ein Comeback im November, vielleicht nach den Länderspielen, nicht unwahrscheinlich. Oder geht es im Winter gar nach Stuttgart? Medien berichteten am Donnerstag, dass Badstuber für ein halbes Jahr ausgeliehen werden könnte. Comunios Manager freuen sich bereits: Der Marktwert steigt; liegt bei über zwei Millionen Euro. Jetzt zuschlagen, und womöglich einen Treffer landen?

Franck Ribery

Eine Woche. Eine verdammte Woche. Länger sollte Franck Ribery nicht ausfallen. Das war im März. Jetzt ist der Oktober bald Geschichte – und Riberys Sprunggelenk stottert ähnlich wie Diesel-Motoren von Volkswagen. Ist ein Ende der Leidenszeit in Sicht? Vielleicht. Am Donnerstag absolvierte der 32-Jährige laut Klub-Angaben erste vorsichtige Übungen mit dem Ball. Allerdings noch mit Laufschuhen und keinen pinken Töppen. Die Verantwortlichen hüten sich, ein Comeback-Datum zu nennen; auch nicht das Training mit der Mannschaft. Sein Comunio-Preis hat es dennoch in sich: Stolze 4,9 Millionen Euro kostet der Franzose. Aber: Macht es Sinn, ihn zu verpflichten, wenn seine Rückkehr noch in den Sternen steht? Zumal Bayern mit Kingsley Coman einen netten Ersatz hat.

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Neben drei aufstrebenden und kostengünstigen Abwehrspielern stehen ein Stürmer von Darmstadt 98 und ein Mittelfeldspieler von Borussia Mönchengladbach bei Comunio hoch im Kurs.

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Arjen Robben

Robben, isse immer verletzt? Die Frage gehörte schon zur Vergangenheit. Unter Pep Guardiola mutierte der sonst so anfällige Robben zu einem Mann aus Stahl. Immer da, immer bereit, immer gut – nur ganz selten angeschlagen. Naja, bis auf die Rückrunde 2014/15. Und halt jetzt schon wieder. Anfang September erwischt es ihn. Ein Muskel im Adduktorenbereich wollte nicht mehr. Ein Comeback war bereits für vergangene Woche geplant; dann aber der Rückzieher. Aber wie wäre es mit einer Einwechslung gegen den 1. FC Köln? Der Niederländer hat Bock. „Wenn es diese Woche so weitergeht, bin ich fit und kann wieder spielen“, sagt Robben, „Für Samstag sieht es gut aus.“ Übrigens auch bei Comunio. Fast 10 Millionen Euro Marktwert. Und nur 11 Punkte auf dem Konto. Das erkläre mir mal einer.

Sebastian Rode

Der Terrier des FC Bayern bellt zurzeit ganz leise. Rode plagt eine Sehnenreizung. Eine „langwierige Sache“, wie er am Donnerstag „fcbayern.de“ erzählte. „Das Köln-Spiel ist noch kein Thema für mich.“ Wann, wie und wann er wieder auf den Platz zurückkehrt – das weiß irgendwie noch keiner. In dieser Woche langte es nur für ein paar Runden an der Säbener. Aber: Rode ist ein echter Schnapper!  Nur 1,2 Millionen Euro Marktwert. Eine Überlegung wert? Schwer zu sagen. Nur zwei Einsätze in der laufenden Saison; darunter eine Einwechslung in der 82. Minute beim Stande von 3:0. Aber: Die 12 Comunio-Punkte holte Rode allesamt in der Partie gegen Darmstadt. Was sollen wir tun?

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Medhi Benatia

Das ist schon komisch mit dem Marokkaner. Immer wieder hat Benatia kleine Verletzungen. Einen richtigen Rhythmus sucht er eigentlich, seitdem er in München ist. Wobei: Stand Benatia auf dem Feld, hat er angeliefert. Mit Übersicht im Aufbau, rigoros im Zweikampf, vorne mit der ein oder anderen Hütte. Kein Wunder, dass ihm einige Manager trotz Verletzung die Stange hielten. Benatia kostet knapp unter 3 Millionen Euro. Ziemlich viel für einen Verteidiger, der lediglich zwei Saisonspiele absolviert hat. Und wie sieht es für die Zukunft aus? Am Donnerstag gab der FC Bayern bekannt: Benatia arbeitet wieder mit dem Ball! Lange kann es also nicht mehr dauern. Also: Eine Option für Euren Kader?

Schon am Comunio zocken?

Autor: Sebastian Schramm

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