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Alexander Hack, Suat Serdar und Kevin-Prince Boateng müssen am 18. Spieltag der Bundesliga Sperren absitzen. Das ComunioMagazin wirft einen Blick auf die möglichen Vertreter, die sich somit kurzfristig im Managerspiel lohnen.
Mainz: Wer spielt für Hack?
Die Personalnot in der Mainzer Innenverteidigung wird durch die Rote Karte von Alexander Hack verschärft. Im Spiel gegen Leipzig fehlten bereits Jeremiah St. Juste und Moussa Niakhate gesundheitsbedingt. Zu einer Rückkehr des Langzeitverletzten St. Juste äußerte Trainer Bo Svensson bereits, dass er am 19. Spieltag wohl noch nicht wieder zur Verfügung stehen werde.
Bei Niakhate, der in der vergangenen Woche positiv auf Covid-19 getestet wurde, sollten wir auch nich nicht von einem Comeback ausgehen. Dennoch wird Mainz zweifellos an der Dreierkette festhalten. Gesetzt ist darin eigentlich nur einer: Stefan Bell.
Einen der anderen beiden Plätze füllte in Leipzig Silvan Widmer, der Neuzugang, der eigentlich auf der rechten Seite spielt. Diese ist damit weiterhin für Daniel Brosinski offen. Bleibt ein weiterer Platz, für den David Nemeth als nominell fünfter Innenverteidiger die erste Wahl sein dürfte. Eine Alternative gibt es allerdings noch.
Anderson Lucoqui ist inzwischen auch wieder fit. Ebenso wie Widmer ist er eher ein Kandidat für die Außenverteidigung, in einem Testspiel wurde er aber auch schon zentral eingesetzt. Lucoqui ist zudem ein Linksfuß. Die Trainingswoche und ein Update zu Niakhate werden entscheiden, die Variante mit Widmer, Bell und Nemeth ist Stand jetzt die naheliegende.































