Foto: © imago images / Icon Sport
Der FC Schalke 04 hat einen Allrounder an Land gezogen, die TSG Hoffenheim und die SV Elversberg verstärken sich mit Youngstern. Drei Bundesliga-Transfers im Check – wer lohnt sich bei Comunio?
Dina Ebimbe beim FC Schalke 04 Leistungsträger?
Für mehr als sechs Millionen Euro wechselte Eric Junior Dina Ebimbe im Sommer 2023 fest zu Eintracht Frankfurt, nachdem er in seinem Leihjahr gute Leistungen gezeigt hatte. Der Mittelfeldmann konnte sich jedoch nicht nachhaltig festspielen, war im letzten Jahr an Stade Brest verliehen und wechselt nun für rund eine Million zum FC Schalke 04.
Für den Bundesliga-Aufsteiger ist ein Spieler wie Dina Ebimbe eine Menge wert. Der 25-Jährige ist ein Allrounder, kann im Mittelfeld und auf der Schiene alles spielen und bringt dabei nachgewiesene Qualität fürs Oberhaus mit. So hat Dina Ebimbe sehr gute Chancen, sich beim FC Schalke 04 in die Stammelf zu spielen.
Eine Position sticht dabei besonders ins Auge. Schalke hatte noch nach einem Neuzugang für die rechte Schiene gesucht – eine Rolle, die Dina Ebimbe gut einnehmen kann. Bei Comunio kostet er aktuell knapp mehr als zwei Millionen. Ein Schnäppchenpreis.
Bundesliga-Transfers: Daghim-Durchbruch in Hoffenheim?
Im Trikot des VfL Wolfsburg hatte Adam Daghim im vergangenen Jahr einen vielversprechenden Bundesliga-Start. Auf Tore am 6. und 8. Spieltag folgte aber kein einziger weiterer Treffer. Insgesamt trug der Youngster 76 Comunio-Punkte zusammen, viele über Kurzeinsätze.
Dabei darf man nicht vergessen, dass Daghim erst 20 Jahre alt ist. Sein Potenzial ist enorm, und Wolfsburg war in der vergangenen Saison im Abstiegskampf nicht das beste Pflaster für individuelle Weiterentwicklung. Das soll bei der TSG Hoffenheim anders werden, die stolze 13 Millionen Euro Ablöse für Daghim gezahlt haben soll.
Sein großer Trumpf ist dabei seine Vielseitigkeit, in verschiedenen Systemen kann der Offensivmann verschiedene Rollen einnehmen. Dabei schlüpft Daghim wohl zunächst in die Rolle des Herausforderers. Bei Comunio sind 3,6 Millionen ein stattlicher Preis, mehr Potenzial als Risiko bietet er aktuell nicht.
Cole Campbell will bei der SV Elversberg ankommen
Herausforderer ist auch Cole Campbell bei der SV Elversberg, wenngleich ein teurer. Der 20-Jährige kostete sechs Millionen Euro Ablöse und ist damit der Rekordtransfer des Bundesliga-Aufsteigers. Campbell war in der vergangenen Rückrunde per Leihe für die TSG Hoffenheim unterwegs, konnte sich dort aber ebenso wenig durchsetzen wie bei seinem Stammklub Borussia Dortmund.
In Elversberg tritt der Flügelspieler in einen Konkurrenzkampf mit Aufstiegsheld Tom Zimmerschied um den Platz auf der linken Außenbahn. Hier sehen wir Campbell zunächst als eine Art Dauerjoker, der mit der Zeit Dampf auf die Stammplätze machen kann. Auch er ist für etwa zwei Millionen im Managerspiel ordentlich bepreist.





























