Foto: © imago images / Sven Simon
Die Transferperiode II ist seit 18 Uhr Geschichte. Nun ist das Transferfenster geschlossen – zumindest in der Bundesliga. In England und Spanien dürfen noch bis 22 beziehungsweise 0 Uhr Transfers getätigt werden. Wer ging auf den letzten Drücken wo hin? Und welcher Last-Minute-Deal ist für die Comunio-Manager besonders relevant?
Angelino (Abwehr, Manchester City zu RB Leipzig)
Da dachte man, RB Leipzig schnappt sich kurz vor Transferschluss noch Nationalspieler Robin Koch vom SC Freiburg, dabei verhandeln sie im Hintergrund mit Pep Guardiola und leihen sich mal so eben Linksverteidiger Angelino für die Rückrunde aus.
Lässige Aktion der Bullen, die nun einen mehr als ordentlich Backup für Halstenberg haben, der sie wohl auch nicht besondern viel kosten dürfte. Sechs Mal kam der Spanier, der eigentlich Jose Tasende heißt, unter Pep in der Liga zum Einsatz. Eine Kaufoption wurde für den 23-Jährigen nicht vereinbart.
Edmond Tapsoda (Abwehr, Vitoria Guimares zu Bayer Leverkusen)
Am Donnerstag war es eigentlich schon fix, doch erst heute kam die Meldung. Die Werkself holt mit Tapsonda einen talentierten Innenverteidiger. Womöglich ist er ein Vorgriff auf den Sommer, falls Nationalspieler Jonathan Tah den Verein verlässt.
Der 20-Jährige aus Burkina Faso gilt als äußerst robust und zweikampfstark, zudem wird ihm eine gute Spieleröffnung attestiert. Bei Werkself erhält er einen Vertrag bis 2025. Für Dragovic und Retsos könnte das bedeuten, dass die Einsatzminuten nun noch weniger werden. Beide gelten noch als Wechselkandidaten…
































