Timo Werner von RB Leipzig

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Umdenken bei RB Leipzig: Timo Werner könnte seinen Vertrag bis 2020 doch erfüllen – und danach ablösefrei wechseln. Im Abstiegskampf muss der VfB Stuttgart auf einen Stammspieler verzichten. Die Bundesliga-News des Tages!

Leipzig: Wechselt Werner ablösefrei?

Einiges spricht inzwischen dafür, dass Ralf Rangnick seine Meinung über Timo Werner ändert. Leipzigs Top-Stürmer besitzt einen Vertrag bis 2020, würde als nur noch in diesem Sommer eine hohe Ablösesumme erzielen. Daher war die Marschroute bislang, mit Werner zu verlängern oder ihn nach der Saison zu verkaufen.

Gegenüber der Leipziger Volkszeitung sagte Rangnick nun, er könne nicht ausschließen, dass Werner auch sein letztes Vertragsjahr in Leipzig verbringen und anschließend ablösefrei wechseln wird. Durchaus möglich also, dass Werner wie einst Lewandowski für null Euro von einem Ligakonkurrenten zu den Bayern wechseln wird – dann im Sommer 2020.

Der Tabellendritte bereitet sich für den Fall eines Abgangs vor: „Wenn Timo Werner wirklich gehen sollte, brauchen wir einen Ersatz, der uns 15 bis 20 Tore pro Saison garantiert.“

Diesen Spielern droht am 34. Spieltag eine Gelbsperre

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Borussia Dortmund: Dan-Axel Zagadou (Abwehr), Achraf Hakimi (Abwehr) | Foto: imago images / Kirchner-Media

Bayern: James ist wieder dabei

Nach seinem Ausfall am 32. Spieltag ist James Rodriguez am Dienstag ins Training zurückgekehrt. Nach einer Wadenverhärtung trainiert der Kolumbianer aber zunächst noch individuell. Torhüter Manuel Neuer absolviert noch Lauftraining. Bei beiden gibt es noch keine Prognose, ob es für das Leipzig-Spiel reicht.

Indes will Franck Ribery, dessen Abschied im Sommer am vergangenen Wochenende verkündet wurde, nach Beendigung seiner Karriere nach München zurückehren. „Ich bin hier zu Hause“, betonte der Franzose, der insgesamt zwölf Karrierejahre beim FCB verbrachte – und wohl seine neunte Meisterschaft gewinnen wird. Ein oder zwei Jahre will er aber noch Fußball spielen.

Stuttgart: Saisonaus für Beck

Sowohl in den letzten beiden Saisonspielen als auch in der Relegation muss der VfB Stuttgart auf Andreas Beck verzichten. Der Außenverteidiger, der zuletzt im Mittelfeld zum Einsatz kam, hat sich beim Spiel in Berlin einen Meniskuseinriss im rechten Knie zugezogen. Eine Operation ist in Planung, anschließend wird Beck eine lange Ruhepause einlegen müssen.

Indes hat der VfB einen Neuzugang für die kommende Saison an Land gezogen – und für Bundesliga-Nostalgiker ist es ein klangvoller Name. Mateo Klimovicz, der Sohn des ehemaligen Wolfsburgers Diego Klimowicz, wechselt aus Argentinien ins Schwabenland. Knapp zwei Millionen Euro beträgt die Ablösesumme für den 18-Jährigen insgesamt.

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Bremen: Kruse soll sich bald entscheiden

Der Vertrag des Werder-Kapitäns läuft aus, Max Kruse würde gerne mal wieder international spielen – und in Bremen wird das in der Saison 2019/2020 wohl wieder nicht der Fall sein. Wie die Bild berichtet, setzt Werder dem 31-Jährigen ein Ultimatum: Bis zum letzten Spieltag am 18. Mai soll sich Kruse entscheiden, ob er bleibt oder geht.

Hoffenheim: Pause für Amiri

Am Samstag noch Torschütze gegen Borussia Mönchengladbach, am Dienstag nicht auf dem Trainingsplatz: Nadiem Amiri plagt sich laut Informationen der Bild mit Knieproblemen herum und muss aktuell aussetzen. Könnte ein kleineres Wehwehchen sein – das werden die kommenden Tage zeigen.

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