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Bevor es nach dem Saisonübergang tägliche frische News aus der Gerüchteküche gibt, fassen wir doch mal als kleinen Appetithappen, die aktuellen Gerüchte zusammen. Denn auch einige Bundesligaspieler stehen trotz laufendem Vertrag vor dem Absprung.
Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund, Sturm) zu Paris Saint-Germain?
Irgendwie rechnen ja alle mit dem Abgang im Sommer. Jetzt gibt es auch neue Nahrung für das Gerücht. Nach Informationen der „Sport-Bild“ hat sich Dortmunds Stürmer mit PSG-Sportdirektor Patrick Kluivert zu ersten Sondierungsgesprächen getroffen.
PSG soll bereit sein, 70 Millionen Euro für den Stürmer auf den Tisch zu legen. Ein Haufen Geld, wenn auch in diesen Tagen keine astronomische Summe mehr. Ob Dortmund das ausreicht? Der BVB soll sich ja bereits nach Alternativen umsehen. So gelten Moussa Dembele und auch Lyons Alexandre Lacacette als Kandidaten.
Dan-Axel Zagadou (Paris Saint-Germain, Abwehr) zu Borussia Dortmund?
Bei diesem Franzosen soll der BVB schon weiter sein. Nach Informationen des „kickers“ stehen die Borussen kurz vor der Verpflichtung des 17 Jahre alten Innenverteidigers. Der Kapitän der französischen U18-Nationalmannschaft soll Paris sogar schon mitgeteilt haben, dass er nach Dortmund wechseln wird.
Der Linksfuß aus der zweiten Mannschaft der Pariser wäre ablösefrei. Auch Manchester City, RB Leipzig und der VfL Wolfsburg sollen Interesse am Abwehrspieler haben, aber das dürfte nun hinfällig sein.
Die größten Flops der Saison 2016/17
Aron Johannsson (Werder Bremen, -3 Punkte): Die Saison fing eigentlich gut an für den US-Amerikanischen Nationalspieler: Startelf-Kandidat und gleich am 2. Spieltag ein Tor gegen Augsburg. Doch nach der Roten Karte gegen Mainz am 4. Spieltag war der Höhenflug vorbei. Johannsson spielt, wenn überhaupt, nur als Ergänzungsspieler. Meistens sitzt er auf der Bank oder gar auf der Tribüne. In den letzten zehn Spielen, wo Werder den Sprung vom Abstiegs- zum Europa-Kandidaten vollzog, stand er ganze 17 Minuten auf dem Feld. Unter Alexander Nouri wird es für ihn wohl keine Zukunft geben. Foto: Picture Alliance
































