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Der 19. Spieltag ist Geschichte – und was bleibt?! Der FC Bayern ist einfach nicht kleinzukriegen, Erling Haaland ist nicht von dieser Welt und RB Leipzig trainiert offenbar nur zwei Mal die Woche. Trainieren nur einmal die Woche: Die Comunio Highlights.
Lehren des 19. Spieltags
So, hätten wir den 19. Spieltag in der Bundesliga auch endlich hinter uns gebracht. Schwere Kost war’s ja nicht, dafür sorgten die Spitzenteams um den FC Bayern und den BVB. Letzterer gewann sein Spiel am Freitagabend gegen den 1. FC Köln mit 5:1 (2:0).
Hier bleibt festzuhalten, dass sich Erling Haaland auf dem absteigenden Ast befindet. Nach seiner Drei-Tore-Gala beim FC Augsburg traf der norwegische Youngster gegen den Effzeh lediglich zwei Mal. Das bemängelte auch BVB-Keeper Roman Bürki: „Ich hoffe nicht, dass er jetzt kommendes Wochenende nur noch ein Tor erzielt“, sagte der Schweizer nach dem Sieg gegen Köln. Trotz des massiven Abwärtstrends des 19-Jährigen, bleibt er der teuerste Akteur bei Comunio. Ob er schon bald die 40-Millionen-Marke knackt?
Die 200-Punkte-Marke schon bald knacken könnte Robert Lewandowski. Der Pole verlor vergangenes Wochenende seinen Spitzenplatz an Timo Werner, holten ihn sich aber nach einem starken Auftritt beim 5:0 (2:0) über den FC Schalke wieder zurück und grüßt mit 182 Punkten von der Spitze. Nicht auszuschließen, dass er die Marke gegen Mainz kommendes Wochenende schon eliminiert.
Apropos Nummer 1. Diesen Status könnte Markus Schubert nach seinem Auftritt gegen die Bayern eingebüßt haben. Zum einen, weil kommende Wochenende Alexander Nübel wieder spielberechtigt ist und zum anderen, weil der junge Keeper bei zwei Gegentreffern alles andere als gut aussah. Den einen Punkt, den er für seine Performance bekam, darf man daher als kleines Geschenk verstehen…
Comunio Highlights: Julian Nagelsmann und sein Kampf mit der Hobbytruppe
Geschenke verteilte Julian Nagelsmann am Wochenende keine – ganz im Gegenteil. Der RB-Coach packte eher die Rute aus und attackierte seine Spieler nach dem 0:2 (0:1) bei Eintracht Frankfurt scharf. „Wir sind kurz vor dem Gipfel. Jetzt müssen wir uns entscheiden, ob wir ans Gipfelkreuz wollen – oder ob wir hier bleiben, was essen, was trinken und wieder runterlaufen“, so Nagelsmann nach dem Spiel bei Sky: „Wir sind nicht auf einem Niveau mit Bayern oder Dortmund. Wir haben nicht viel Trainingszeit, müssen diese aber noch besser nutzen als Bayern, Dortmund, Gladbach oder Schalke.“
Und weiter: „Wenn wir die nicht engagiert genug nutzen…jeder muss für sich entscheiden, ‚will ich ein Gewinner sein, wo will ich im Leben stehen?‘ – die Entscheidung trifft jeder für sich. Und die muss ich nicht hören, die spüre ich, die muss ich auf dem Platz sehen. Wenn man das Elf gegen Elf sieht, sind wir weiterhin weit davon entfernt, eine Spitzenmannschaft zu sein.“

































