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Der FC Bayern hat es am Samstag selbst in der Hand, sich zum siebten Mal in Folge zum Deutschen Meister zu krönen. Ein Sieg in der heimischen Allianz Arena gegen Eintracht Frankfurt reicht und die Bayern holen den Titel. Doch dass die Hessen ausgezeichnete Partycrasher sind, das bewiesen sie vor gut einem Jahr…
Wenn am heutigen Samstag um 17.20 Uhr der 34. Bundesligaspieltag abgepfiffen wird, könnte der FC Bayern seine siebte Meisterschaft in Folge feiern – das wäre Rekord.
Vorausgesetzt, die Jungs von der Isar schlagen Eintracht Frankfurt oder der BVB gewinnt sein Spiel bei Borussia Mönchengladbach nicht. Dann dürfen die Bayern ihre insgesamt 29. Deutsche Meisterschaft feiern.
Comunio History: Bayern schlechte Erinnerung an Frankfurt
Zudem könnten die Münchener eine Woche später sogar das Double holen, denn dann steht das DFB-Pokalfinale in Berlin an. Gegner ist da RB Leipzig.
Beim Thema Pokalfinale haben die Fans der Bayern zuletzt aber keine guten Erinnerungen gehabt. Was war da noch gleich im vergangenen Jahr?
Im wirklich allerletzten Spiel von Triple-Coach Jupp Heynckes sollte dieser mit dem Double-Gewinn gebührend verabschiedet werden.
Was folgte war allerdings ein triumphaler Erfolg der Eintracht aus Frankfurt. Dem großen Underdog, der eigentlich nur Statist bei Heynckes großer Abschiedsgala sein sollte.
Comunio History: „Schlag den Ball lang, Bruda!“
Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng besiegten die Bayern quasi im Alleingang. „Schlag den Ball lang, Bruda!“ war der geflügelte Satz dieser Partie.
Die 18 Enttäuschungen der Saison
RB Leipzig: Jean-Kevin Augustin (Sturm, 31 Punkte): Startete mit drei Toren in seinen ersten drei Einsätzen in die Saison und war ernsthafter Konkurrent von Werner und Poulsen. Inzwischen nur noch Stürmer Nummer 4. Zuletzt am 8. Spieltag in der Startelf. Wird wohl gehen müssen. © imago images / Christian Schroedter
































