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Fast immer am Saisonende trifft der FC Bayern auf den FC Augsburg. Fast immer hat der Rekordmeister zu dem Zeitpunkt die Meisterschaft entweder schon fix gemacht oder ist auf dem besten Wege dorthin. So wie in diesem Jahr. Aber auch im vergangenen Jahr war die Konstellation ähnlich – und die Ancelotti-Truppe schoss den FCA aus der Allianz Arena.
Auch in der vergangenen Saison hatte der FC Bayern einen gewaltigen Vorsprung. Am 26. Spieltag hatten die Münchner 13 Punkte mehr auf dem Konto als Überraschungsaufsteiger RB Leipzig. Die Meisterschaft war auch damals nur eine Frage der Zeit.
Zwar konnten die Bayern – nicht so wie am Samstag – die Meisterschaft mit einem Sieg klarmachen, dennoch wollten sie mit einem Erfolg einen weiteren großen Schritt in Richtung fünften Titel in Folge machen. Und so trat der Rekordmeister in der eigenen Allianz Arena auf.
In einem etwas ungewohnten 4-4-2 mit Joshua Kimmich und Thiago auf der Sechs, Franck Ribery und Kingsley Coman auf den Flügeln und Robert Lewandowski mit Thomas Müller ist Sturm, eröffneten die Bayern in der 17. Minuten den Torreign. Thiago bediente Lewandowski und der Pole vollendete wuchtig in den Knick.
Gut eine halbe Stunde war gespielt, als Müller das 2:0 erzielte. Zuvor war der Nationalspieler zwei Mal gescheiterte. Dieses Mal legte Lewandowski quer, sodass Müller den Ball nur noch über die Linie drücken musste.
Nach dem Seitenwechsel war wieder Lewy zur Stelle. Ribery setzte den Torjäger in Szene und der ließ Keeper Marwin Hitz im FCA-Kasten abermals keine Chance. Nur wenigen Minuten später trug sich auch Thiago in die Torschützenliste ein, beim 4:0 glänzte Lewandwoski abermals als Vorbereiter.
































