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Gladbach. Leipzig, Bayern & Union: Wie jede Woche präsentieren wir in der Viererkette einen Preis-Leistungs-König, eine Zukunftsinvestition, einen günstigen großen Namen und eine Verkaufsempfehlung.
Stand der Marktwerte: 28.10.2026
Der Preis-Leistungs-König: Andras Schäfer (Union Berlin, Mittelfeld, 3.540.000)
Dieser Spieler ist gemessen an seiner Punkteausbeute einfach viel zu günstig.
Zu Saisonbeginn graues Mittelmaß ging bei Andras Schäfer wie auch Union Berlin zuletzt deutlich aufwärts. Die herbe Pokal-Schlappe in Köln (0:5) mal ausgenommen, blieben die Köpenicker nach dem 0:7 in München ungeschlagen.
Beim Sieg gegen Elversberg und den folgenden Unentschieden sammelte Schäfer 7, 8 und 7 Punkte. Am Sonntag kann der Antreiber nun mit dafür sorgen, dass sich Union für das Pokal-Aus revanchiert. 3,54 Millionen sind angesichts der jüngsten Ausbeute ein guter Preis für den 27 Jahre alten Ungarn.
Die Zukunftsinvestition: Nicolas Kühn (Borussia M‘gladbach, Mittelfeld, 2.400.000)
Dieser Spieler spielte zuletzt keine Rolle, könnte aber bald durchstarten.
Im Sommer verpflichtet konnte Nicolas Köhn bislang nur 4 Comunio-Punkte sammeln. Nach dem Gladbach-Debüt am 2. Spieltag setzte den 26-Jährigen ein Muskelbündelriss außer Gefecht. Mittlerweile zeigte sich allerdings ein Licht am Ende des Tunnels.
Schon am kommenden Wochenende gegen Paderborn könnte Kühn wieder im Gladbach-Kader stehen. Dies vermeldete Trainer Alexander Blessin auf der Pressekonferenz vor dem DFB-Pokal-Duell mit Karlsruhe (2:0). Anschließend geht es für Gladbach und seinen Außenbahnspieler nach Hamburg und gegen Dortmund.
Großer Name, kleiner Preis: Castello Lukeba (RB Leipzig, Abwehr, 3.200.000)
Ein Topstar, der aber verhältnismäßig günstig zu haben ist.
Weil Castello Lukeba sich mit Unwohlsein abmeldete, wirkte er beim 4:0 gegen Elversberg schlussendlich gar nicht mit. Der Marktwert des Franzosen sank in der Folge noch mal deutlich ab. Vorteil nun: Der Innenverteidiger von RB Leipzig kostet mit 3,2 Millionen vergleichsweise wenig.
Gleichzeitig darf für die Partie auf Schalke mit einer Rückkehr in die Startelf gerechnet werden. Zweimal 8 Punkte in dieser Saison laden zum Kauf ein. Allerdings sollte der 23 Jahre alte Wechselkandidat der Sachsen dann mehr Konstanz in seine Leistungen bringen, um sich mittlerfristig wirklich zu lohnen.
Die Verkaufsempfehlung: Luis Diaz (Bayern München, Sturm, 12.730.000)
Dieser Spieler hat einen Marktwert, dem er nicht gerecht wird.
Im Gegensatz zu Lukeba wird Luis Daiz mit seinem Muskelbündelriss länger fehlen. Der Kolumbianer vom FC Bayern München dürfte mindestens bis zur Länderspielpause fehlen – vermutlich eher noch darüber hinaus.
In der Zwischenzeit lassen sich mit fast 13 Millionen deutlich bessere Dinge anfangen. Weil die Marktwertkurve bereits deutlich nach unten zeigt, sollte hier schnell gehandelt und verkauft werden.































