Die Bundesliga ist vor allem für junge Spieler unheimlich interessant. Welche U-21-Akteure fallen bei Comunio besonders auf? Eine Übersicht der besten und teuersten jungen Spieler unseres Managers.

Im Schnitt ist ein Spieler der Bundesliga laut „Transfermarkt“ 24,7 Jahre alt – keine der großen europäischen Ligen kann eine solche Quote aufweisen. Nur: Welche Akteure der jungen Garde bestimmen das Geschehen bei Comunio?

Wir stellen jeweils die fünf punktbesten sowie die fünf teuersten U-21-Spieler vor, wobei in diesem Ranking alle noch 21-Jährigen berücksichtigt wurden.

Die Punktbesten

Hakan Calhanoglu, 20 Jahre, 30 Punkte

Der junge Leverkusener wird wahrscheinlich die beste Saison seiner Comunio-Karriere auf den Platz zaubern. Bislang sammelte er starke 30 Punkte und steht damit auf Rang vier der punktbesten Spieler des gesamten Managers. In den bisherigen fünf Bundesliga-Partien landete er nicht einmal im negativen Bereich. Seine beste Ausbeute (14 Punkte) holte beim verrückten 3:3-Unentschieden gegen Werder Bremen. Allerdings: Die letzten zwei Spiele schloss er mit nur zwei Zählern ab.

Marc-Oliver Kempf, 19 Jahre, 23 Punkte

Ereignisreiche Monate für den jungen Freiburger: Erst der U-19-Europameistertitel mit der deutschen Nationalmannschaft in Ungarn, nun einer der besten jungen Spieler im Comunio-Universum. Der Innenverteidiger holte bislang 23 Punkte und steht damit in den Top-Ten der besten Abwehrspieler des Managers. Wie Calhanoglu in dieser Spielzeit noch ohne Minuspunkte. Übrigens: Für unter drei Millionen Euro zu haben. Wächst da der nächste Ginter heran?

Loris Karius, 21 Jahre, 22 Punkte

Dürfen wir vorstellen? Der momentan beste Keeper Comunios! 22 Punkte hielt Karius bislang fest und steht damit vor Größen wie Neuer, Leno oder Fährmann. Bislang holt der Mainzer Schlussmann pro Spiel 4,40 Punkte – auch dieser Wert ist in der Liga nur im oberen Qualitätssegment zu finden. Sein bis dato bestes Spiel absolvierte Karius gegen Borussia Dortmund mit satten acht Zählern!

Tin Jedvaj, 18 Jahre, 22 Punkte

Der von der Roma ausgeliehene Defensivmann hat sich bereits jetzt in die Herzen der Leverkusener Fans gespielt. Unermüdlich beackert der junge Kroate seine rechte Seite und scheut dabei nicht einen einzigen Zweikampf. Coach Roger Schmidt hat er nachhaltig überzeugt: Momentan ist Jedvaj gesetzt. Auch seine Comunio-Stats sind lassen aufhorchen. 22 Punkte nach fünf Partien – für einen Abwehrspieler eine sehr gute Ausbeute. Auch der 18-Jährige ist noch ohne Minuspunkte.

Kevin Wimmer, 21 Jahre, 22 Punkte

Der 21-Jährige hat sich zu einer festen Größe im Kölner Defensivgebilde entwickelt. Zusammen mit Dominic Maroh sorgte er dafür, dass der Aufsteiger bis zum fünften Spieltag ohne Gegentor blieb. Wie auch Karius und Jedvaj holte der Österreicher 22 Punkte und ist damit einer der besseren Defensivspezialisten Comunios. Allerdings kommt am Wochenende der FC Bayern. Hält die Abwehr des 1. FC Köln auch dem Klub-Weltmeister stand?

Die punktbesten Abwehrspieler nach vier Spieltagen – Schnäppchen inklusive

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Die Teuersten

Hakan Calhanoglu, 20 Jahre, 6,6 Millionen Euro

Der Leverkusener weist ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Unter den 15 teuersten Akteuren des Spiels hat er mit 30 Zählern den meisten Ertrag herausgeholt. Zudem ist der 20-Jährige so günstig wie lange nicht: Im Juli hatte er einen ähnlichen Marktwert wie zum jetzigen Zeitpunkt. Lohnt sich eine Investition?

Julian Draxler, 21 Jahre, 4,22 Millionen Euro

Der Comunio-Start des Weltmeisters ist nicht gerade perfekt verlaufen. In den ersten drei Partien holte Draxler lediglich vier Punkte – zu allem Überfluss flog er gegen Eintracht Frankfurt wegen einer Tätlichkeit vom Platz. Seine momentane Verfassung muss aber immer in den Kontext gesetzt werden: Eine kurze Vorbereitung und kleine Wehwehchen hinderten den 21-Jährigen daran, einen Rhythmus zu finden. Allerdings: Der momentane Preis könnte einige Manager anlocken – seit Juli war der Preis nicht mehr so niedrig.

Tin Jedvaj, 18 Jahre, 4,2 Millionen Euro

Außenverteidiger, die gute Punkte machen sind, gibt es nicht viele – oder sie kosten richtig viel Geld. Diesem Algorithmus hat sich auch Jedvaj unterwerfen müssen. Noch zu Beginn der Spielzeit kostete der Kroate rund 700.000 Euro – mittlerweile müssen satte 4,2 Millionen Euro auf den Tisch gepackt werden, um den Leverkusener zu verpflichten. Die Frage ist: Kommt irgendwann eine ziemlich normale Leistungsschwankung oder kann Jedvaj sein Niveau halten?

Juan Bernat, 21 Jahre, 3,9 Millionen Euro

Bayerns neuer Spanier hat sich anscheinend recht zügig akklimatisiert. Immer besser kommt Bernat mit dem Spiel des Rekordmeisters zurecht und überzeugt vor allem durch seine Dynamik und Flexbilität. Aus den vier von Comunio bewerteten Einsätzen holte der 21-Jährige 12 Punkte heraus. In den nächsten Wochen sollten weitere Einsätze garantiert sein, da Franck Ribery noch immer nicht auf dem Damm ist. Sind dafür aber 3,9 Millionen Euro Ablöse ein bisschen zu viel?

Max Meyer, 19 Jahre, 3,7 Millionen Euro

Nach einem grippalen Infekt, der ihn rund zehn Tage außer Gefecht setzte, scheint Meyer wieder in seine Form zu finden. Gegen Werder Bremen gelang dem Schalker ein Tor und eine rundum überzeugende Leistung. Sind wir ehrlich: Bei diesem Talent und dem Blick auf seine letzte Comunio Spielzeit (102 Zähler) sind 3,7 Millionen Euro Marktwert ein ziemliches Schnäppchen. Vielleicht steigt seine Ablöse bereits nach dem Derby gegen Borussia Dortmund?

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Autor: Sebastian Schramm

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