Djourou, Lasogga & Co. feiern den Sieg des HSV

Wer hätte das gedacht? Der Hamburger SV spielt eine solide Saison. Zeit, dem Dino zu huldigen. Und was war sonst los in der Comunio-Woche? Kurz und kompakt zusammengefasst. 

Aufreger der Woche

Was haben wir uns über den Hamburger SV lustig gemacht! Zweimal sprang der Dino dem Tod von der Schippe. Nicht wenige behaupten, der Klub hätte es mal verdient gehabt, in die zweite Bundesliga abzusteigen. Zu planlos, zu chaotisch agierte der HSV. Und dann auch noch dieses Gekicke!

Aber, es scheint ein kleines Wunder geschehen. Beim notorisch nervösen Klub ist es auffällig ruhig, fast schon leise. 18 Punkte – Platz neun nach 13 Partien. Das gesicherte Mittelfeld: Für Hamburg aktuell ein echtes Paradies. Der Sieg über Borussia Dortmund war verdient. Vielleicht keine Schönheit, nein. Aber der HSV war griffig und giftig, zeigte Kampf und Willen. Attribute, die der geschundenen Fanseele der Rothosen guttun.

Quo vadis, HSV? Nun: Es ist wohl am besten, demütig zu bleiben. Europa sollte bei diesem Klub langfristig auf der Agenda stehen. Fürs Erste aber ist kein Abstiegskampf etwa so wertvoll wie die Fertigstellung der Elb-Philharmonie.

Tweet der Woche

Bleiben wir gleich mal in Hamburg. Dortmund hatte halt einfach mal einen schlechten Tag. Aber, und das ist viel schlimmer: Die Konsequenzen bei Comunio sind schier unerträglich. Max Müller hat am Freitag richtig Näschen bewiesen. Kopf hoch, Max. Es kommen wieder bessere Tage.

Story der Woche

Endlich! Nächstes Jahr hat der Sommer wieder einen Sinn. Die Europameisterschaft in Frankreich ruft. Und Deutschland zählt zum Kreis der Favoriten. Doch welche Jungs nimmt Joachim Löw zum Kicken und Croissant essen? Herr Löw, falls sie noch ein paar Tipps brauchen, schauen Sie einfach auf Comunioblog. Kollege Daniel Junker hat geschaut, ob deutsche Spieler mit guten Comunio-Punkten noch auf den EM-Zug aufspringen können.

Die Elf des Spieltags

Klar, Ihr seid Füchse. Letzte Woche gab es keine Bundesliga. Eher schwirrten allen diese schrecklichen Bilder von Paris im Kopf herum. Und auch wir wollten eigentlich über Comunio schreiben. Aber es ging nicht.

Tipp der Woche

Abstiegskampf ist etwa so geil wie Zahnschmerzen. Aber: Gibt es auch Vorteile? Durchaus! Kollege Marcus Erberich hat sich die Kader der Mannschaften angeschaut, die in dieser Saison wohl gegen den Abstieg spielen. Und er fand heraus, wer trotz schlechter Lage gute Punkte einsackt. Wenn dann noch der Preis stimmt – besser geht es nicht. Zahnschmerzen sind doch gar nicht mal so ungeil.

Marktwerte der Woche

Ein paar gute Aktionen können schon ausreichen– und der Marktwert schnellt in die Höhe. Bestes Beispiel der Woche: Yanni Regäsel von Hertha BSC. Der Youngster kam in den letzten drei Partien zum Einsatz. An Spieltag 12 und 13 zockte er über 90 Minuten. Marktwert? Um 100 Prozent gesteigert, 1,13 Millionen Euro.

Und ein paar schlechte Aktionen? Naja, bei Hoffenheim läuft es einfach nicht. Mit Gewinnen sieht es zurzeit schlecht aus. Paar Hütten machen funktioniert ebenfalls nicht. Eduardo Vargas verliert im Vergleich zur Vorwoche 20 Prozent seines Marktwertes. Aber: Noch immer über drei Millionen Euro Ablöse.

Die Comunio-Tops zum Abschluss der Woche (Stand: 22.11.2015; 19 Uhr)

Teuerster Spieler: Pierre-Emerick Aubameyang (12,3 Millionen Euro)

Teuerste Mannschaft: FC Bayern München (112,1 Millionen Euro)

Punktbeste Spieler: Pierre-Emerick Aubameyang (123 Punkte); Robert Lewandowski (116 Punkte); Thomas Müller (110 Punkte)

Beste Spieler nach Position: Ralf Fährmann (62 Punkte); Joel Matip (70 Punkte); Henrikh Mkhitaryan (100 Punkte); Pierre-Emerick Aubameyang (123 Punkte)

Schon am Comunio zocken?

Autor: Sebastian Schramm

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