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An dieser Stelle präsentieren wir Spieler, die bei Comunio noch etwas unter dem Radar laufen und ein starkes Preis-Leistungsverhältnis haben. Heute mit dem einstigen Auslaufmodell Peter Pekarik von Hertha BSC.

Marktwert: 1.740.000
Punkte:  19
Punkte pro Spiel: 3,8

Darum wird er unterschätzt: Peter Pekarik gilt gemeinhin als Auslaufmodell. Und das schon eine ziemlich lange Zeit. Der Slowake hat zwar seine Verdienste für Hertha, doch einen wirklichen Stammplatz hatte er zuletzt 2016/17. Unter Ante Covic, Jürgen Klinsmann und Alexander Nouri fand er nur noch äußerst selten Beachtung, wenn es um die Benennung des 20er-Kaders ging. Mit 33 Jahren ist er für einen Außenverteidiger allerdings auch in einem betagten Alter angekommen. Und so war er meist für 160.000 auf dem Transfermarkt anzutreffen.

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Sebastian Schonlau vom SC Paderborn

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Das macht ihn so stark: Pekarik ist in der Vergangenheit nicht unbedingt für seinen unermüdlichen Vorwärtsdrang berüchtigt gewesen. In den vier Spielen nach dem Re-Start war er jedoch gleich an zwei Toren entscheidend beteiligt. Sowohl gegen Hoffenheim als auch gegen Augsburg. Das Mittel zum Zweck: Relativ scharfe Bälle, die von der Halbposition flach in den Sechzehner geschlagen werden.

Hinzu kommt eine Zweikampfquote, die seinesgleichen sucht. Vor allem bei Außenverteidigern sieht man nur selten Werte von über 70 Prozent, die Pekarik in fast allen seinen Partien nach der Corona-Pause erreicht hat. Und was das Alter betrifft, gibt es auch nicht den geringsten Grund zur Sorge: In allen Spielen legte er bei Hertha die meisten Kilometer zurück.


Dieses Potenzial hat er: 4,6 und 7 Punkte waren es für ihn gegen Union, Hoffenheim und Augsburg. Insgesamt kommt er hier auf einen Schnitt von 3,8. So gut war Pekarik, der ja nicht gerade ein Comunio-Monster ist, noch nie. Maximal waren es für ihn in nunmehr zehn Spielzeiten bei Comunio maximal 58 Zähler pro Saison. Es dürfte also auf die alten Tage noch einmal zu einem goldenen Herbst/Winter kommen.

Den Stammplatz im Duell mit Lukas Klünter hat er sich unter Labbadia klar gesichert. Irgendwann wird dann aber auch Marius Wolf zurückkommen. Doch für den neuen Herthaner-Coach gibt es aktuell nicht den geringsten Grund, seinen Routinier runter zu nehmen. Ein unerwarteter Twist Labbadias, der voll und ganz aufging.

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Autor: Karol Herrmann

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