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An dieser Stelle präsentieren wir Spieler, die bei Comunio noch etwas unter dem Radar laufen und ein starkes Preis-Leistungsverhältnis haben. Heute mit dem Paderborner Innenverteidiger Uwe Hünemeier.

Marktwert: 320.000
Punkte: 26
Punkte pro Spiel: 2,6

Darum wird er unterschätzt: Uwe Hünemeier ist schon eine ganze Weile dabei im Profifußball. Doch im Spätherbst seiner Karriere war der Paderborner Kapitän bisweilen aufs Abstellgleis geraten. Hinter dem gesetzten Sebastian Schonlau, Aufsteiger Luca Kilian und Christian Strohdiek war er über lange Strecken der Saison nur noch Innenverteidiger Nummer vier bei den Ostwestfalen. Sein Marktwert pendelte sich irgendwo ganz unten ein. Am 26. Spieltag stand der 34-Jährige beim Re-Start dann aber völlig überraschend in der Startelf. 

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Das macht ihn so stark: Man muss es sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Acht (!) Punkte heimste Hünemeier bei der Nullnummer gegen Düsseldorf ein, logischerweise ohne dabei auch nur im Entferntesten an einem Tor beteiligt gewesen zu sein. Ein Torschuss konnte er in der Offensive verzeichnen, ansonsten holte er dieses phänomenale Ergebnis alleine durch Defensiv-Leistungen. 

62 Prozent gewonnene Zweikämpfe – damit ist man in dieser Saison ligaweit schon ganz vorne dabei. Dazu 95 Ballbesitzphasen bei einer Fehlpassquote von nur neun Prozent. Das ist mehr als erstaunlich für einen Paderborner Spieler. Außerdem hat Hünemeier mit zwei geblockten Schüssen, zwei abgefangenen Bällen und einer geklärten Aktion schlimmeres verhindert. 


Dieses Potenzial hat er: Acht Punkte für 320.000: Ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis gibt es derzeit bei Comunio schlicht nicht. Und weil er Paderborner ist, wird sein Marktwert – trotz einer kurzfristigen Steigerung – auch in den nächsten Wochen im Rahmen bleiben. Hünemeier hat am 26. Spieltag gezeigt, zu was er bei Comunio in der Lage ist. Und vielleicht nicht ganz unwichtig: Gelegentlich tritt der Paderborner Kapitän auch mal einen Freistoß und ist grundsätzlich immer in der Lage, nach einem Eckball seinen Schädel so hinzuhalten, dass der Ball den Weg in die Maschen findet.

Christian Strohdiek hat Hünemeier zunächst einmal in der Paderborner Hierarchie hinter sich gelassen. Interessant wird es, wenn Luca Kilian wieder fit ist. Der Youngster war nach einem verhältnismäßig schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung zuletzt noch nicht bei 100 Prozent. Dennoch: Für den aktuellen Preis und auch noch etwas mehr, führt aktuell kein Weg an Uwe Hünemeier vorbei. 

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Autor: Karol Herrmann

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