Die Österreicher überzeugten.

Foto: © imago images /Eibner Europa
Ein paar Comunio-Kandidaten haben am Donnerstag und am Freitag in der EM-Quali überzeugt. Und ein Torjäger ging gnadenlos baden. Wir haben den Überblick über die spannendsten Leistungen der Bundesligaspieler.

Schweden:

Die Skandinavier gewannen schon am Donnerstag auf den Färöer Inseln. Beim lockeren 4:0 kam aus der Bundesliga nur Robin Quaison zum Einsatz. Allerdings machte der Mainzer, der schon gegen Borussia Mönchengladbach getroffen hatte, wieder sein Tor.

Schweiz:

Die Schweiz fragt inzwischen regelmäßig eines der größten Kontingente aus der Bundesliga für internationale Einsätze an. Beim 1:1 in Irland standen Kevin Mbabu (VfL Wolfsburg), Manuel Akanji (Borussia Dortmund), Nico Elvedi, Yann Sommer, Denis Zakaria und Breel Embolo (alle Borussia Mönchengladbach) in der Startelf, der Wolfsburger Admir Mehmedi (ab der 90.) und und Edimilson Fernandes aus Mainz (90.+4) durften wenigstens noch die Trainingsjacke ausziehen.

Dänemark:

Die nächsten Torschützen aus der Bundesliga stellt Dänemark: Beim 6:0 gegen Gibraltar trugen sich Hoffenheims Robert Skov und Thomas Delaney (BVB) in die Torschützenliste ein. Yussuf Poulsen (Leipzig) ging leer aus und hatte nach gut einer Stunde Feierabend.

Norwegen:

Naturgemäß nicht fürs Toreschießen zuständig, sondern fürs Toreverhindern ist in Norwegen Rune Jarstein. Und das erledigte der Hertha-Keeper beim glanzlosen 2:0-Sieg seiner Mannschaft gegen Malta zuverlässig.

Spanien:

Thiago neunzig Minuten draußen, Paco trifft: Bei den Spaniens 2:1 in Rumänien hatten die Bundesligaprofis überaus unterschiedliche Arbeitstage. Doch auch der Dortmunder Stürmer hatte zunächst nichts zu lachen, zahlreiche Hochkaräter führten zunächst nicht zum Erfolg – Alcacer war schon am Verzweifeln. In der 47. Minute schaffte Alcacer dann doch noch sein Tor. Bei den Rumänen durfte der Mainzer unauffällig Alexandru Maxim 20 Minuten mitmischen.

Finnland/ Griechenland:

Leverkusens Torwart Lukas Hradecky hält für seine Finnen die Null fest, Hoffenheims Neuzugang Konstantinos Stafylidis kann nicht verhindern, dass der Ex-Schalker Teemu Pukki einen Elfmeter (mit dem der ehemalige AUgsburger nichts zu tun hatte) zu seinem 19. Länderspieltor – und den Siegtreffer – nutzte.

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Kroatien:

Den zweiten Pflichtspieleinsatz nach seinem Wechsel zum FC Bayern München krönt Ivan Perisic mit seinem zweiten Treffer. Die Offensivkraft traf beim 4:0 der Kroaten in der Slowakei, dazu „gelang“ ihm ein kurioser Aluminium-Doppelpack innerhalb weniger Sekunden. Josip Brekalo (Wolfsburg) durfte nach 70 Minuten aufs Feld, blieb aber weitestgehend ohne Wirkung. Um keinerlei Eindruck zu erzielen benötigte im Sturm der Slowakei Ondrej Duda von Hertha BSC.

Österreich:

Der ohne Zweifel hochveranlagte Marko Arnautovic brachte damals in Bremen manchen Comuniomanager wegen Disziplinlosigkeiten und lustloser Auftritte zur Weißglut. Inzwischen spielt der Mann in China und kann den Comuniospielern damit egal sein, deswegen sei nur der Vollständigkeit erwähnt: Arnautovic traf doppelt für seine Österreicher bei einem Pflichtsieg gegen Lettland. Viel spannender aus „deutscher“ Sicht: Mit Martin Hinteregger (Eintracht Frankfurt), Stefan Lainer (Borussia Mönchengladbach) und Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen) verteidigten drei Bundesligalegionäre, davor durften Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen), David Alaba (FC Bayern München), Marcel Sabitzer und Konrad Laimer (beide RB Leipzig) durften gleich vier Bundesligaspieler ran – und die beiden letztgenannten trafen sogar auch. Florian Grillitsch (TSG Hoffenheim), Stefan Ilsanker (RB Leipzig) und Michael Gregoritsch (FC Augsburg) kamen von der Bank und komplettierten damit Österreichs Bundesliga-Top10. Gregoritsch machte mit seinem 6:0 dann auch den Deckel drauf.

Polen:

So viele Bundesliga-Tore – und ausgerechnet der gefährlichste Torjäger der jüngeren Bundesliga-Geschichte geht leer aus: Robert Lewandowski konnte nicht verhindern, dass seine Polen nach vier Siegen zum Auftakt der EM-Qualifikation im fünften Spiel beim 0:2 in Slowenien die erste Niederlage hinnehmen musste.

 

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