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Der erste Spieltag der Königsklasse ist absolviert. Das Positive: Keines der deutschen Teams hat verloren. Allerdings hat wie so oft auch nur der FC Bayern so richtig überzeugt. Und dennoch gab es bei allen vier Mannschaften Akteure, die keine Werbung in eigener Sache machen konnten und am Wochenende daher zuschauen könnten.
Sebastian Rudy (Mittelfeld, FC Schalke 04)
Seine beiden ersten Auftritte in der Bundesliga waren eher von durchwachsener Natur. Zum Saisonstart in der Königsklasse saß der Neuzugang vom FC Bayern nun 90 Minuten auf der Bank und sah mit an, wie McKennie, Nabil Bentaleb und Suat Serdar Werbung in eigener Sache betrieben.
Möglich, dass ihm ausgerechnet gegen sein Ex-Verein das ähnliche Schicksal blüht, wie in der vergangenen Saison an der Säbener Straße sonst so häufig – ein Bankplatz.
Leo Bittencourt (Mittelfeld, TSG Hoffenheim)
Hatte in der Liga einen ordentlichen Saisonauftakt, war nun in der Champions League gegen Donezk aber nicht der allerbeste Mann bei den Hoffenheimern.
Zudem meldete sich nun auch noch Kerem Demirbay zurück, was den Startelfeinsatz von Bittencourt gegen den BVB wackeln lässt. Muss sich nun etwas steigern.
Mario Götze (Mittelfeld, Borussia Dortmund)
Endlich durfte er mal ran und stand gegen Brügge in der Startelf, nachdem Lucien Favre ihn zu Saisonbeginn drei Mal 90 Minuten auf der Bank schmoren ließ. Blöd nur, dass er die Chance nicht nutzen konnte.
Er hatte im BVB-Mittelfeld die wenigsten Ballkontakte und initiierte keinen Angriff oder versprühte so etwas wie Gefahr. Sollte auch gegen die TSG auf der Bank Platz nehmen.
































