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In unserem neuen Format präsentieren wir euch jede Woche einen Preis-Leistungs-König, eine Zukunftsinvestition, einen bezahlbaren Top-Star und eine Verkaufsempfehlung.

Der Preis-Leistungs-König: Santiago Ascacibar

Dieser Spieler ist gemessen an seiner Punkteausbeute einfach viel zu günstig.

Was ist hier denn passiert? Der Argentinier war in seiner bisherigen Zeit alles andere als ein Liebling bei Comunio. Entweder weil ihm aufgrund seiner hitzigen Spielweise schon ein gewisser Ruf vorauseilt oder weil er schon einfach immer ein Spieler war, mit dem es nicht viel zu holen gab. 51 Punkte waren in vier vollen Saisons das höchste der Gefühle. 

Doch jetzt geht Ascacibar plötzlich durch die Decke. 27 Punkte hat er alleine seit dem 10. Spieltag geholt, als Sechser wohlgemerkt. Aber wie har er das gemacht? Wir nehmen mal exemplarisch das Spiel gegen Bielefeld am 15. Spieltag: 13 Ballsicherungen, vier Tacklings, zwei geklärte Bälle, zwei abgefangene Bälle, dazu eine Zweikampfquote von 62 Prozent, eine Passquote von 84 Prozent und eine Laufleistung von 12,12 Kilometer. Mehr geht kaum auf dieser Position. Und auch, wenn es sich viel anhören mag. Die 3,8 Mio. sind das absolut wert!


 

Die Zukunftsinvestition: Sasa Kalajdzic

Dieser Spieler spielt aktuell keine Rolle, wird aber bald durchstarten.

Der Zeitpunkt dürfte kaum günstiger sein: Es ist ziemlich ruhig geworden um Sasa Kalajdzic, der Stürmer, der letzte Saison immerhin für 16 Tore und 168 Comunio-Punkte gut war. Seit nunmehr drei Wochen mischt der Österreicher beim VfB Stuttgart nach seiner Schulterverletzung wieder im Teamtraining mit. Für das Comeback ist der erste Rückrundenspieltag Anfang Januar anvisiert. 

Die 6,4 Mio. werden bis dahin in andere Sphären schießen. Bei Kalajdzic ist aber auch mit einer großen Punkteausbeute zu rechnen, alleine durch seine Kopfballstärke. Er wird mit seinen Toren dafür sorgen, dass Stuttgart aus dem Tabellenkeller kommt und jeden glücklich machen, der jetzt mit ihm seine Rückrunde bei Comunio plant!

Großer Name, kleiner Preis: Julian Brandt

Ein Top-Star, der aber verhältnismäßig günstig ist.

Julian Brandt wird gemeinhin kritisch betrachtet, als einer der seinem großen Talent nie so richtig gerecht wird oder zumindest keine Konstanz in sein spiel bringt. Entsprechend schafft er es auch kaum, in zweistellige Millionensphären zu geraten. Auch jetzt kostet er nur 10,8 Millionen, obwohl er nicht nur seine beste Phase im Dortmunder Trikot hat, sondern auch bei Comunio enorm abliefert. Und jetzt mal bitte die Fakten auf den Tisch: In seinen letzten zehn Einsätzen gab es nur bei einem Spiel weniger als fünf Punkte!

Bei seiner Durchschnittspunktzahl von 5,25 können auch Mittelfeldgranaten wie Maxi Arnold, Raphael Guerreiro oder Jude Bellingham in dieser Saison nicht mithalten – allesamt übrigens teurer als Brandt!

Der Comunio-Geheimtipp der Woche: Die schwächeren Brüder

An dieser Stelle präsentieren wir euch jede Woche einen Spieler, der noch unter dem Radar läuft und von dem in Kürze eine deutliche Marktwertsteigerung zu erwarten ist. Heute haben wir sogar ein Duo im Angebot.

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Die Verkaufsempfehlung: Kerem Demirbay

Dieser Spieler hat einen Marktwert erreicht, dem er nicht mehr gerecht wird.

Es ist schwer, sich von Spielern zu trennen, die eigentlich doch so gut sind. Kerem Demirbay bringt es bereits auf 71 Punkte in dieser Saison. Dabei sind es vor allem seine Pässe und seine Standards, die zu vielen Torschussbeteiligungen führen. Nun ist der Leverkusener Mittelfeldmann aber ein wenig degradiert worden.

Die Konkurrenzsituation spitzt sich auf der Sechser-Position mit starken Konkurrenten wie Charles Aranguiz, Ezequiel Palacios und Robert Andrich zu. Und die haben alle in der Defensive durchaus höhere Qualitäten als Demirbay, der eigentlich eher als Achter oder Zehner funktioniert. Doch auch weiter vorne hat das Abo auf den Stammplatz der geniale Florian Wirtz. Für Demirbay blieb zuletzt also nur noch die Joker-Rolle. Und dafür sind 9,1 Mio. einfach zu viel. 

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Autor: Karol Herrmann

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