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Es muss nicht immer teuer sein: Abgesehen von einer Ausnahme kosten die derzeit punktbesten Keeper der letzten fünf Spieltage maximal 1,7 Millionen. Da lohnt sich doch ein Wechsel noch.
Platz 5: Ralf Fährmann (Schalke 04, 1.090.000, 15 Punkte aus den letzten fünf Spielen)
Er kam wieder aus der Versenkung: Unter Grammozis, so hatten viele gedacht, würde Frederik Rönnow wohl die Schalker Saison zuende spielen. Doch Fährmann bekam auch unter dem neuen Coach den Vorzug. Das mag zum einen in seiner hohen Identifikation mit Schalke begründet sein, zum anderen kann es aber auch schon mit Blick auf die Zukunft sein. Denn Rönnow wird nach Ende der Leihe wieder nach Frankfurt zurückkehren, so viel steht fest. Ob Fährmann, ein Großverdiener, überhaupt eine Zukunft bei diesem Projekt Neuaufbau hat, ist alles andere als sicher. Dennoch zeigt er aktuell, dass auch ein Torwart bei Comunio lässig sechs bis neun Punkte pro Spieltag generieren kann. Fährmann hat im Bewertungszeitraum lediglich drei von fünf möglichen Spielen absolviert.
Platz 4: Gregor Kobel (VfB Stuttgart, 1.750.000, 16 Punkte)
So manche Parade, die Gregor Kobel zuletzt beim Spiel gegen Leipzig abgeliefert hat, dürfte bei jedem seriösen Jahresrückblick zu sehen sein. Satte zehn Punkte holte sich der Stuttgarter Schlussmann in der Partie am 31. Spieltag. Mit nunmehr 87 Punkten in dieser Saison bewegt er sich inzwischen unter den besten fünf Comunio-Schlussmännern. Der VfB hat mit seiner Verpflichtung im Sommer für nur vier Millionen definitiv ein Schnäppchen gemacht. Kobel hat inzwischen auch Begehrlichkeiten geweckt. Mit dieser Stuttgarter Mannschaft, der jetzt ein wenig die Luft ausgeht, ist nächste Saison aber sogar Europa im Bereich des Möglichen.
































