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Beim 1. FC Köln überzeugt ein günstiger Spieler mit zwei Torvorlagen, bei Eintracht Frankfurt ist ein Top-Talent wieder gefragt und der 1. FSV Mainz 05 hat einen Routinier, dessen Formkurve nach oben zeigt. Das sind die Gewinner des 16. Spieltags!
Stand der Marktwerte: 10. Januar 2026
Jae-Sung Lee (1. FSV Mainz 05, 5.680.000, Mittelfeld):
436 Comunio-Punkte sammelte Jae-Sung Lee in den letzten drei Saisons. Obwohl der 1. FSV Mainz 05 im Jahr 2025/26 gegen den Abstieg spielt, ist der Südkoreaner mit nunmehr 60 Zählern wieder gut dabei. Insbesondere seit Urs Fischer Trainer der Rheinhessen ist, blüht Lee langsam wieder auf.
Gegen die Bayern traf er und erhielt zehn Comunio-Punkte, gegen St. Pauli waren es solide vier, gegen Union Berlin neun für einen Assist und einige starke Werte. 23 Zähler aus den letzten drei Spielen! In dieser Form ist Lee wieder die Big Gun, die er in der letzten Comunio-Saison war. Die nächsten Gegner von Mainz 05 sind der 1. FC Heidenheim und der 1. FC Köln.
Alessio Castro-Montes (1. FC Köln, 410.000, Mittelfeld):
Als vielseitiger Außenbahnspieler geholt, versauerte Alessio Castro-Montes über weite Strecken der Hinrunde auf der Bank des 1. FC Köln. Einzig beim Spiel in Bremen durfte er von Beginn an ran und wurde zur Pause ausgewechselt, dreimal kam er als Joker aufs Feld. Das soll sich nach dem Jahreswechsel ändern, und der erste Schritt ist getan.
Trainer Lukas Kwasniok lobte Castro-Montes zum Jahresstart über den Klee und packte ihn gegen Heidenheim in die Startelf. Beide Tore des 1. FC Köln wurden vom 28-Jährigen vorbereitet, der dafür starke neun Comunio-Punkte einfuhr. Mit dieser Leistung im Rücken dürfte Castro-Montes weiterhin zur Anfangsformation gehören.
Kaua Santos (Eintracht Frankfurt, 1.160.000, Tor):
Er war einer der Verlierer der Hinrunde, als er seinen Stammplatz im Tor von Eintracht Frankfurt an Michael Zetterer verlor. Dabei galt Kaua Santos als der designierte SGE-Torhüter für die Zukunft, doch nach seiner Verletzung zeigte er zu viele Unsicherheiten. So waren einige Monate außerhalb des Rampenlichts für seine langfristige Entwicklung eine vernünftige Idee.
In der Winterpause entschied sich Eintracht-Trainer Dino Toppmöller jedoch dafür, den Torwartwechsel wieder umzukehren. Der Coach bescheinigte ihm eine „Top-Verfassung“, sodass er gegen den BVB das Vertrauen erhielt. Eine gute Leistung brachte ihm drei Comunio-Punkte ein – und nun ist Kaua Santos einer der günstigsten Stammkeeper im Managerspiel.
Julian Niehues (1. FC Heidenheim, 960.000, Mittelfeld):
Mit elf Comunio-Punkten aus drei Spielen wurde Julian Niehues vor Jahresende zum Punktehamster, ehe er im Spiel gegen den FC Bayern München doch nur von der Bank kam. Das hatte Auswirkungen auf seinen Comunio-Marktwert, der in der Winterpause auf unter eine Million fiel. Nun wird Niehues zum Schnäppchen.
Im Spiel gegen den 1. FC Köln stand der Mittelfeldspieler in der Startelf und erzielte sein erstes Bundesliga-Tor. Das wird seinen Marktwert wieder pushen, als nächstes stehen für den 1. FC Heidenheim Duelle mit dem 1. FSV Mainz 05 und dem VfL Wolfsburg an. Denkbar, dass Niehues weiter in Punktehamster-Form bleibt.































