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Der Trainerwechsel-Effekt beim VfL Wolfsburg bringt zwei Schnäppchen auf den Plan, bei Bayer Leverkusen findet sich ebenfalls eine sehr günstige Anlage mit ordentlich Punkten. Vier Gewinner des 26. Spieltags!
Stand der Marktwerte: 14. März 2026
Konstantinos Koulierakis (VfL Wolfsburg, 2.230.000, Abwehr):
Nach einer starken Saison 2024/25 ist Konstantinos Koulierakis im laufenden Jahr nicht so konstant unterwegs. Unter Daniel Bauer verlor der Innenverteidiger des VfL Wolfsburg sogar zwischenzeitlich seinen Stammplatz. So wurde das erste Spiel unter dem neuen Trainer mit umso mehr Interesse betrachtet.
Dieter Hecking setzte in Hoffenheim von Beginn an auf Koulierakis, der das Vertrauen des Coaches mit einer starken Leistung zurückzahlte. Der Grieche spielte durch, erzielte einen Treffer und gewann acht seiner zehn Zweikämpfe. 13 Comunio-Punkte später ist Koulierakis eine klare Kaufempfehlung im Managerspiel.
Vini Souza (VfL Wolfsburg, 880.000, Mittelfeld):
Mit viel Hoffnung im Sommer gekommen, hat auch Vini Souza zuletzt eine schwierige Phase durchlebt. Durch die Verletzung von Maximilian Arnold wird der Brasilianer für den VfL Wolfsburg aktuell wieder wichtiger. Nun geht es darum, auch nach der Arnold-Rückkehr seinen Platz zu halten – und mit Leistungen wie am Samstag ist das möglich.
Vini Souza war ebenso wie Koulierakis über volle 90 Minuten gefragt und gewann neun von zwölf Zweikämpfen. Diese physische Stärke wird für den VfL Wolfsburg im Abstiegskampf gefragt sein. Der defensive Mittelfeldspieler nahm fünf Comunio-Punkte mit und kostet nicht mehr lange sechsstellig.
Montrell Culbreath (Bayer 04 Leverkusen, 1.450.000, Sturm):
Im Alter von nur 18 Jahren wird Montrell Culbreath für Bayer Leverkusen immer wichtiger. Zwar profitiert der Offensivmann aktuell auch von Ausfällen, doch die Tatsache, dass er mitten im Kampf um die Champions League nun schon zweimal auf der rechten Schiene starten durfte, spricht für ein hohes Vertrauen des Trainers in ihn.
Culbreath zeigte gegen den FC Bayern, dass er seiner Rolle gewachsen ist. Nur ein Fehlpass und zehn gewonnene Zweikämpfe sind die Statistiken eines Routiniers. Mit sechs Comunio-Punkten im Gepäck darf sich Culbreath nun Chancen darauf machen, auch gegen Heidenheim in der Bayer-Startelf zu stehen.
Ritsu Doan (Eintracht Frankfurt, 6.940.000, Mittelfeld):
Von den vielen Positionswechseln in dieser Saison raucht Ritsu Doan schon der Kopf. Auch die Comunio-Manager sind zunehmend unglücklich darüber, dass der Japaner nicht so punktet wie im Vorjahr, insbesondere in der Rückrunde. Das Spiel gegen Heidenheim könnte einen Wendepunkt markieren.
Nach zwei Joker-Einsätzen durfte Doan wieder von Beginn an ran – in einer offensiven Rolle. Drei Torschüsse, 90 Prozent angekommene Pässe und eine Zweikampfquote von 67 Prozent brachten ihm sieben Comunio-Punkte ein. Wenn Doan bei der Eintracht nun endlich kontinuierlich seine klare Rolle bekommt, geht noch viel mehr.































