Die TopElf

In der Englischen Woche trafen neben dem Hattrickschützen Serge Gnabry gleich vier Stürmer doppelt, von denen nur zwei einen Platz in der Top-Elf fanden. Am 16. Spieltag überzeugten zudem drei Mainzer und zwei Frankfurter besonders.

Die Top-Elf des 16. Spieltags

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Tor: Mark Flekken (SC Freiburg) - 9 Punkte | Foto: imago images / Jan Huebner

*vorbehaltlich Punktekorrekturen nach dem Mittwochabend

Die Ergebnisse im Überblick

Dienstag, 18:30 Uhr

VfB Stuttgart – FC Bayern München 0:5 (0:1)

Dienstag, 20:30 Uhr

VfL Wolfsburg – 1. FC Köln 2:3 (1:1)

1. FSV Mainz 05 – Hertha BSC 4:0 (2:0)

DSC Arminia Bielefeld – VfL Bochum 2:0 (0:0)

Mittwoch, 18:30 Uhr

Borussia Mönchengladbach – Eintracht Frankfurt 2:3 (1:1)

Mittwoch, 20:30 Uhr

Borussia Dortmund – SpVgg Greuther Fürth 3:0 (1:0)

Bayer 04 Leverkusen – TSG Hoffenheim 2:2 (1:0)

FC Augsburg – RB Leipzig 1:1 (0:1)

1. FC Union Berlin – SC Freiburg 0:0 (0:0)


Zwei Doppelpacker außerhalb der Top-Elf

Neben dem Hattrickschützen Serge Gnabry gab es in der Englischen Woche gleich vier Doppelpacker. Robert Lewandowski und Patrik Schick sind mit 17 bzw. 16 Comunio-Punkten die beiden, die es gemeinsam mit Gnabry in die Top-Elf geschafft haben. Erling Haaland und Anthony Modeste nahmen jeweils 15 Zähler mit und waren somit zwar die Matchwinner ihrer Mannschaften, aber für ein System mit drei Stürmern zwei zu viele. Kleine Erklärung dazu: Obwohl Pro Player mit vier Angreifern spielen können, hat die Top-Elf nur drei, da nur Formationen möglich sind, die allen Comunio-Usern zur Verfügung stehen.

Während Modeste die Krise des VfL Wolfsburg verlängerte und sich diebisch darüber freute, verschärfte Eintracht Frankfurt den Negativlauf von Borussia Mönchengladbach. Die Protagonisten des Auswärtserfolgs waren Jesper Lindström, Daichi Kamada und Rafael Santos Borre, die drei Torschützern. Für die beiden Mittelfeldspieler war noch genügend Platz in der erlesenen Auswahl des 16. Spieltags.

Kehren wir zu Doppelpackern zurück, denn die Schlotterbeck-Brüder gab es am Mittwochabend im Doppelpack. Keven spielte an der Seite von Nico in der Innenverteidigung – und zeigte gegen Union Berlin eine hervorragende Leistung. In seinem ersten Saisoneinsatz von Beginn an gewann er 10 seiner 13 Duelle und brachte 87 Prozent seiner Pässe an den richtigen Mann. Zeit für mehr Minuten auf dem Feld!

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