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Nur noch 15 Tage bis zur Europameisterschaft! Höchste Zeit, eure Kaderplanung beim EM-Comunio voranzutreiben – mit Kroatiens Andrej Kramaric und weiteren vielversprechenden Spielern.
Stand der Marktwerte: 26. Mai
Andrej Kramaric (Kroatien, Sturm, 5.850.000)
Kramaric habe ich bereits vor etwas mehr als einer Woche im Comunio-Podcast empfohlen, da kostete er noch dreieinhalb Millionen. Jetzt weist der Bundesliga-Torjäger der TSG Hoffenheim einen Marktwert von fast sechs Millionen auf – und meiner Meinung nach kommt er nach wie vor zu günstig daher.
Denn erstens handelt es sich bei Kramaric um einen hochtalentierten Angreifer mit nachgewiesener Treffsicherheit – in dieser Saison, in der er für die TSG wettbewerbsübergreifend 25 Mal einnetzte, und vorher. Und zweitens dürfte sich der 29-Jährige für einen etwaigen Sommerwechsel zu einem Spitzenklub ins Schaufenster stellen wollen. Dass die Kockasti – vor drei Jahren in Russland noch WM-Finalteilnehmer gegen Frankreich – sich in der Gruppe D mit den Gegnern England, Kroatien, Tschechien und Schottland als Sieger oder Zweiter durchsetzen sollten, schadet natürlich auch nicht.
Jason Denayer (Belgien, Abwehr, 6.000.000)
Belgien hat sich in den letzten Jahren zu einer der besten Nationalmannschaften der Welt entwickelt, die FIFA-Weltrangliste führen die Roten Teufel an. Der preiswerteste Weg an einem erfolgreichen Turnier des belgischen Nationalteams teilzuhaben führt durch die Verteidigung, wo Jason Denayer von Olympique Lyon etwas im Schatten von Jan Vertonghen (6.940.000) und Toby Alderweireld (7.500.000) steht – aber ähnlich viel Potenzial mitbringt.
Offensiv bedeuten Kevin De Bruyne (Mittelfeld, 19.510.000) und Romelu Lukaku (Sturm, 19.760.000) sogar unter allen Spielern der Euro möglicherweise das Nonplusultra, nehmen entsprechend jedoch den klaren Großteil eures Budgets in Anspruch.
Steven Berghuis (Niederlande, Sturm, 4.870.000)
Gewinnen die Niederlande die Gruppe C mit Österreich, der Ukraine und Nordmazedonien, trifft sie im Achtelfinale auf einen Dritten und in der Runde der letzten Acht auf einen Zweiten, möglicherweise etwa die Schweiz oder Dänemark. Oranje könnte alleine wegen des Spielplans vor einem starken Turnierabschluss stehen. Während Memphis Depay (Sturm, 15.590.000) vorne die wichtigste Rolle einnimmt, hat Flügelstürmer Steven Berghuis von Feyenoord Rotterdam im Vergleich einen wesentlich geringeren Preis.

































