Aufschwung beim FC St. Pauli: Manolis Saliakas

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Der FC St. Pauli hat einen günstigen Punktehamster in seinen Reihen. Eintracht Frankfurt freut sich über die Renaissance eines hochveranlagten Offensiv-Verteidigers. Bayer Leverkusen ist gleich doppelt vertreten.

5. Keven Schlotterbeck (FC Augsburg, 5.110.000, 31 Punkte an den letzten fünf Spieltagen)

Der FC Augsburg tritt momentan in einigen Formaten von ComunioMagazin in Erscheinung. Zuletzt fanden sich Spieler der drittbesten Rückrundenmannschaft unter unseren Kaufempfehlungen und den größten Marktwertgewinnern. Keven Schlotterbeck schaffte es nun unter die formstärksten Verteidiger.

Interessant beim 28-Jährigen: Es liegt kein Torerfolg zugrunde. Vielmehr überzeugte Schlotterbeck mit Konstanz sowie 7, 9 und 8 Punkten in den Heimspielen. 6,2 Zähler pro Partie ließen seinen Marktwert auf 5,11 Millionen ansteigen.

5. Manolis Saliakas (FC St. Pauli, 3.010.000, 31 Punkte an den letzten fünf Spieltagen)

Wohl noch unerwarteter als Schlotterbeck taucht mit Manolis Saliakas ein Spieler vom FC St. Pauli unter den aktuell besten Abwehrspielern auf. Bei den Kiezkickern länger außen vor, überzeugte der Grieche in den vergangenen fünf Spielen auf ganzer Linie und hatte seinen Anteil an drei Siegen des Abstiegskandidaten.

 

Beim 2:1 gegen den VfB Stuttgart mit dem 1:0-Führungstreffer (12 Punkte) für den FC St. Pauli, kommt er in den weiteren vier Spielen auf 19 Zähler. 3,01 Millionen sind da noch ein absoluter Schnäppchenpreis.

4. Edmond Tapsoba (Bayer Leverkusen, 10.340.000, 33 Punkte an den letzten fünf Spieltagen)

Nicht mehr ganz so günstig wie den Publikumsliebling vom FC St. Pauli bekommt ihr Edmond Tapsoba bei Comunio. Der Marktwertgewinner des Monats Februar von Bayer Leverkusen befindet sich momentan immer noch im achtstelligen Bereich.

Im Gegensatz zu Saliakas hängen Tapsoba 33 Punkte vor allem am Treffer gegen eben den FC St. Pauli (4:0), der ihm 16 Punkte einbrachte. In der Folge fuhr der 27-Jährige dreimal 4 Zähler ein – eigentlich zu wenig für 10,34 Millionen. Vorsicht ist bei Tapsoba zudem aufgrund von bereits vier Gelben Karten geboten.

3. Jarell Quansah (Bayer Leverkusen, 7.880.000, 35 Punkte an den letzten fünf Spieltagen)

Sogar zweimal netzte Tapsobas Mannschaftskollege Jarell Quansah kürzlich ein. Die 14 Punkte, die der Engländer jeweils verzeichnete, sorgten dann dafür, dass er nur vier Partien für seinen dritten Platz benötigte. Die Marktwertkurve eines der größten Gewinner der Woche knickte von Donnerstag auf Freitag dennoch nach unten ab (-780.000).

2. Nathaniel Brown (Eintracht Frankfurt, 8.940.000, 36 Punkte an den letzten fünf Spieltagen)

Nathaniel Brown scheint sich unter Albert Riera wohlzufühlen. Der Linksverteidiger erzielte gegen Union und Gladbach seine Saisontore zwei und drei für Eintracht Frankfurt und machte auch in den weiteren Spielen unter dem neuen Trainer eine gute Figur.

12, 11, 4 und 7 Punkte im Februar ließen seinen Marktwert wieder auf fast 9 Millionen anwachsen. Mit der Eintracht stehen Brown nun erstmal machbare Aufgaben bevor: Mit St. Pauli, Heidenheim und Mainz warten drei Abstiegskandidaten auf die SGE.

1. Ozan Kabak (TSG Hoffenheim, 7.810.000, 37 Punkte an den letzten fünf Spieltagen)

Bei einem im Sommer endenden Vertrag hat Ozan Kabak bei der TSG Hoffenheim momentan alle Karten in der Hand. Vor allem, weil der Innenverteidiger mit starken Leistungen überzeugt. Weil sich der Türke sich äußerst torgefährlich präsentiert, konnten auch 2 Minuspunkte vom 1:5 in München den Spitzenplatz nicht verhindern.

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In diesem Jahr kommt der 25-Jährige in acht Partien auf 61 Punkte. 37 davon sammelte er im Bewertungszeitraum. Kein Wunder, dass er sich bei Comunio mittlerweile den teuersten Abwehrspielern nähert.