Foto: © imago images / Hartenfelser
Bis zu seiner Verletzung war Konstantinos Mavropanos das Maß aller Dinge, was Verteidiger 2021/22 angeht. Doch wer hat neben dem Stuttgarter an den letzten fünf Spieltagen am besten gepunktet?

Stand der Marktwerte: 01.11.2021

Platz 5: Jacob Laursen (Arminia Bielefeld, 3,0 Mio., 29 Punkte aus den letzten fünf Spielen)

Und wir steigen direkt mit einem Schnäppchen ein, das es gerade einmal auf drei Millionen bringt. Wie kann das sein? Zum einen spielt Jacob Laursen bei Arminia Bielefeld, zum anderen liefert er sich bisweilen ein offenes Stammplatzduell mit Lennart Czyborra, wodurch er etwa am 7. Spieltag volle 90 Minuten auf der Bank saß.

Doch der Linksverteidiger der Arminia hat eben auch zwei Tore in den letzten drei Spielen erzielt, was alleine dazu reichen dürfte, um in dieser Liste aufzutauchen, Aber auch sonst punktet der Däne recht solide. Das macht ihn zu sowas wie einem Dauer-Geheimtipp in dieser Saison. Unbedingt zuschlagen!

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Platz 4: Dayot Upamecano (Bayern München, 9,2 Mio.,30 Punkte)

Upamecanos Leistungen der letzten Wochen werden vor allem mit dem Debakel im Pokal gegen Gladbach assoziiert, wo der Franzose als Sündenbock herhalten musste. Aber bei allen Schwankungen: Bei Comunio war er an den letzten fünf Spieltagen eine Bank, hat nie weniger als vier Punkte geholt, auch, als er gegen Union erst spät eingewechselt wurde. Gegen Hoffenheim gelangen ihm exemplarisch zehn Zähler – ohne eigenes Tor.

Der Innenverteidiger wird diesen Rückschlag verkraften, er wird für die aktuelle Ausbeute endlich mal seinem meist hohen Marktwert gerecht und er ist in dieser Liste der einzige Abwehrspieler, der im Bewertungszeitraum kein Tor erzielt hat. 

Platz 3: Philipp Lienhart (SC Freiburg, 8,3 Mio., 34 Punkte) 

Mit Freiburger Abwehrspielern fährt man sowieso sehr gut. Philipp Lienhart sticht hier aber noch einmal hervor, weil er natürlich zwei Tore erzielt hat. Besonders interessant wird er, weil er mit seiner Kopfballstärke ein idealer Abnehmer für die präzisen Standards von Vincenzo Grifo und Christian Günter ist. Der Österreicher schafft es aber auch ohne Treffer gerne mal auf vier bis sechs Punkte und wird gewiss seine beste von nunmehr fünf Saisons bei Comunio spielen. 

Platz 2: Mats Hummels (Borussia Dortmund, 12,6 Mio., 37 Punkte)

Für viele mag der Dortmunder Abwehrchef den Zenit überschritten haben, doch was die Zweikampfquote betrifft, so ist er ligaweit noch immer ganz oben dabei. Auf 67 Prozent kommt er in dieser Saison – und damit kommt er bei den Stammspielern noch immer in die Top-10. Aber Hummels trifft ja auch regelmäßig. Danach kann man zumindest die Uhr stellen. Seit 2008/09 hat er in jeder Saison mindestens einen Treffer erzielt. Und bei Comunio ist er schlicht eine Bank. Er muss nur langsam aufpassen, dass er seinen Körper mit allzu vielen Pflichtspielen über die volle Länge belastet. 

Platz 1: Konstantinos Mavropanos (VfB Stuttgart, 10,9 Mio. 40 Punkte)

Bei Arsenal werden sie inzwischen wahrscheinlich die Fäuste in den Taschen ballen, weil sie in London so dumm waren, dem VfB Stuttgart eine Kaufpflicht von drei Millionen zu gewähren – beim Klassenerhalt. Mavropanos dürfte am Ende der Saison ein vielfaches davon wert sein und würde sicher auch den Gunners gut zu Gesicht stehen. 

Der beste Zweikämpfer der Liga (Quote von 71 Prozent gewonnener Duelle) ist gleichzeitig auch der torgefährlichste Abwehrspieler und bei Comunio im Gesamtranking noch immer auf Platz 6! Dabei hat er am 10. Spieltag gar nicht gespielt. Ein Muskelfaserriss bremst den Abwehrkönig einfach aus. „Ein leichter Faserriss mim Becken“ so heißt es von Vereinsseite. Pro-Tipp: Behaltet den Griechen, er wird es nach Punkten nach seiner Genesung wieder zurückzahlen!

Quelle: Comstats

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