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Welche fünf Mittelfeldspieler haben nach der Corona-Pause die meisten Punkte gemacht? Hier sind die Kandidaten, die zuletzt in Köln, Wolfsburg, Münchnen, Leverkusen und Dortmund für Furore gesorgt haben.

Platz 5: Florian Kainz (1. FC Köln, 6.390.000, 28 Punkte aus den letzten fünf Spielen)

Ein wenig eingebüßt hat der Kölner schon, seit die Bundesliga wieder begonnen hat. Was natürlich auch an der allgemeinen Performance des 1. FC Köln liegt. Aber war ja klar, dass es nicht so weitergehen würde, wie vor der Corona-Pause, denn dann würde der FC tatsächlich ja noch um die Champions League mitspielen. Kainz, der ohnehin fast nie durchspielt, musste bisweilen sogar wieder auf die Bank. Dennoch reichen dem Österreicher zwei gute Spiele, nämlich gegen Mainz und Hoffenheim, um es letztlich unter die fünf formstärksten Mittelfeldspieler zu schaffen.

Die Top-Elf des 30. Spieltags

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Tor: Alexander Schwolow (SC Freiburg) - 7 Punkte | Bildquelle: imago images / Poolfoto

Platz 4: Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg, 9.080.000, 33 Punkte)

Maxi Arnold ist vielleicht einer der besten deutschen Bundesliga-Spieler, die nicht im Kreise der Nationalmannschaft auftauchen. Seit Jahren liefert der Wolfsburger richtig gut ab, hat mit seinen 26 Jahren immerhin schon 214 Bundesliga-Spiele auf dem Buckel. Bei Comunio hat er vor allem in den letzten beiden Jahren einen extremen Sprung gemacht, was Punkte betrifft. Das liegt natürlich vor allem an seinem linken Fuß. Seine extrem scharfen Freistoßflanken erinnern stark an die Schusstechnik von Marco Reus. Nach dem Restart bereitete er so bereits schon drei Treffer vor, traf einmal selbst. So gut war Arnold, der bei Comunio vielleicht immer noch latent unterschätzt wird, noch nie.

Platz 3: Leon Goretzka (Bayern München, 12.150.000, 36 Punkte)

Bei einem starken FC Bayern ragt Leon Goretzka aktuell noch einmal heraus. Nicht nur, dass er den Ausfall von Thiago komplett kompensieren konnte, er präsentiert sich auch als Antreiber, der äußerst gerne selbst zum Torabschluss kommt: Zwei Tore nach dem Re-Start, ganze fünf waren es schon in der Rückrunde. Und obwohl der Beginn der Saison für ihn nicht allzu gut lief, wird er in Kürze doch die 100-Punkte-Marke bei Comunio knacken.


Platz 2: Kai Havertz (Bayer Leverkusen, 18.770.000, 40 Punkte)

Allein der kurzfristige Ausfall gegen Bayern aufgrund muskulärer Probleme verhinderte, dass Havertz hier nicht auf Platz eins steht. Ansonsten gibt es vom Leverkusener, den man auch schlicht als besten Bundesliga-Spieler bezeichnen könnte, nach dem Re-Start einfach mal zehn Punkte im Schnitt. Er kann halt einfach alles: Neuerdings auch Stürmer. Dann kommen schon mal fünf Tore aus den letzten vier Einsätzen heraus. Übrigens gleichmäßig verteilt auf den rechten Fuß, den linken Fuß und den Kopf. Es dürfte eine der spannendsten Fragen in diesem Sommer werden, für welche Mannschaft er 2020/21 auflaufen wird.

Der Comunio-Geheimtipp: Markus Suttner von Fortuna Düsseldorf

An dieser Stelle präsentieren wir Spieler, die bei Comunio noch etwas unter dem Radar laufen und ein starkes Preis-Leistungsverhältnis haben. Heute mit dem grob unterschätzten Düsseldorfer Markus Suttner.

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Platz 1: Raphael Guerreiro (Borussia Dortmund, 15.510.000, 44 Punkte)

Im Sommer war er eigentlich schon weg, doch seine Vertragsverlängerung ist für den BVB eine Schlüsselpersonalie im Hinblick auf die kommenden Jahre. Endlich mal länger verletzungsfrei, liefert der Portugiese extrem ab. Trotz Geschwindigkeitsdefiziten trumpft er dank seiner Spielstärke und Intelligenz auf der linken Seite auf. Acht Tore sind für einen Linksverteidiger enorm, drei davon hat er direkt nach dem Re-Start erzielt. Bei Comunio steht er schon bei 149 Zählern, sein bisherige Bestwert lag bei 94. Da darf man beim Friseurbesuch dann schon mal ein Auge zudrücken.

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Autor: Karol Herrmann

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