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Unter den punktbesten Spielern der letzten fünf Spieltage sind – welch Überraschung – drei Bayern-Spieler ganz vorne. Doch erratet ihr auch welche? Hinzu kommt erstmals seit langem ein Werderaner.

Platz 5: Davy Klaassen (Werder Bremen, Mittelfeld, 7.640.000, 35 Punkte aus den letzten fünf Spielen)

Gleich die große Überraschung zu Beginn: Klar hat Davy Klaassen mit seinem Doppelpack gegen Paderborn Werders letzte Chance auf den Klassenerhalt eindrucksvoll am Leben gehalten, dass er gleich unter den besten fünf Spielern der letzten Spieltage auftaucht, war nicht unbedingt zu erwarten. 18 Punkte gab es für ihn alleine am 31. Spieltag. Besser war er nie. Kurios: Er hat 2019/20 bei Comunio sogar jetzt schon besser gepunktet als im starken Debütjahr (damals 110 Punkte). Und wir befinden uns hier immer noch inmitten einer Werderaner Katastrophensaison, wo noch längst nicht gesichert ist, dass der Fallschirm rechtzeitig ausfährt. Kleine Randnotiz: Wer ist der beste Bremer bei Comunio in dieser Saison? Natürlich Davy Klaassen. 

Die Top-Elf des 31. Spieltags

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Abwehr: Evan N'Dicka (Eintracht Frankfurt) - 10 Punkte | Bildquelle: imago images / Bernd König

Platz 4: Timo Werner (RB Leipzig, Sturm, 20.760.000, 39 Punkte)

Auch diese Personalie ist überraschend, denn wenn man mal ehrlich ist, hat Werner die letzten vier Spiele gar nicht sein Maximum aus sich herausgepresst. Es gelang ihm in diesen vier Partien sogar nur ein Tor. Aber es zählt ja noch der 27. Spieltag mit in die Wertung. Damals: Werner gegen Mainz mit drei Toren und satten 21 Zählern. Nun wird die Kategorie der formstärksten Spieler und Stürmer wohl fortan ohne Werner auskommen müssen. Dass der Nationalspieler ab 2020/21 für Chelsea die Konter abschließt, gilt als gesichert. Nicht jeder wird im hinterherweinen. Seine Comunio-Manager schon. Mit 24 Jahren brachte der Leipziger bis zum heutigen Tage 819 (!) Punkte ein. Respekt!

Der Comunio-Geheimtipp: Daniel Brosinski vom 1. FSV Mainz 05

An dieser Stelle präsentieren wir Spieler, die bei Comunio noch etwas unter dem Radar laufen und ein starkes Preis-Leistungsverhältnis haben. Heute mit dem Mainzer Daniel Brosinski.

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Platz 3: Alphonso Davies (Bayern München, Abwehr, 14.970.000, 40 Punkte)

Wer wird eigentlich der künftige Linksverteidiger Nummer eins beim FC Bayern? Durchaus ernstgemeinte Frage, denn wenn Niklas Süle irgendwann wieder zurückkehrt, muss sich auch Hansi Flick die Frage stellen, ob er David Alaba dauerhaft im Abwehrzentrum halten kann. Davies aktuell wieder rauszunehmen, scheint indes unvorstellbar. Zu gut waren seine Leistungen, vor allem nach dem Restart hat der Kanadier zu seinen ohnehin schon starken Output noch einmal einen draufgelegt. Im Bewertungszeitraum gelangen ihm sogar zwei Tore. 


Platz 2: Joshua Kimmich (Bayern München, Abwehr, 19.460.000, 41 Punkte)

Seit Olli Kahn gab es wohl kaum einen deutschen Spieler, der so einen Ehrgeiz an den Tag gelegt hat. Kimmich steht jederzeit kurz vor der Explosion, regt sich massiv über vergebene Chancen oder Fehlentscheidungen auf, ist aber auch immer jener Spieler, der sich nach einem Tor vor Freude am meisten entlädt. Das dürfte so ziemlich jedem Trainer weltweit gefallen. Dass er dabei noch perfekte Standars schlägt, ligaweit die meisten Kilometer zurücklegt und die meisten Ballbesitzphasen hat, sei an dieser Stelle mal nur eine Randnotiz. Und ja: Wenn es sein muss, dann entscheidet er mit einem phänomenalen Lob gegen Dortmund auch mal Meisterschaften. So wie am 28. Spieltag. 

Platz 1: Leon Goretzka (Bayern München, Mittelfeld, 15.960.000, 43 Punkte)

43 Punkte aus den letzten fünf Spielen: Das ist schon mal eine Ansage von Leon Goretzka, der bei Bayern auch verletzungsbedingt noch nie richtig angekommen war. Was der Nationalspieler aber 2020 leistet, ist schlicht phänomenal. Obwohl meist auf der Achterposition, hat er in diesem Jahr bereits sechs Treffer erzielt. Im Bewertungszeitraum traf bei Bayern nur noch Robert Lewandowski öfter. Interessant auch seine Entwicklung bei Comunio. Im Herbst noch für seine durchwachsene Punkteausbeute viel zu überteuert, geht er inzwischen fast schon als Schnäppchen durch. Obwohl er in dieser Saison noch nie so teuer war. Aber es ist eben der beste Goretzka aller Zeiten. Vor allem wegen ihm wird sich Bayern noch einmal genau überlegen müssen, ob man mit Kai Havertz einen durchaus sehr ähnlichen Spielertypen verpflichtet. 

 

Quelle: Comstats

 

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Autor: Karol Herrmann

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