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Bei Comunio zahlt man bei gewissen Spielern auch für den Namen mit. Was die punktbesten Lieferanten der letzten fünf Spiele betrifft, hat es sich aber gelohnt, tief in die Taschen zu greifen.

Platz 5: Filip Kostic (Eintracht Frankfurt, Mittelfeld, 12.470.000, 40 Punkte aus den letzten fünf Spielen)

Schon erstaunlich, dass ausgerechnet Filip Kostic der günstigste unter den fünf derzeit formstärksten Comunio-Spielern ist. Wir reden hier immerhin über den stets gesetzten, stets 120 Prozent abliefernden Frankfurter Schienenspieler, der spätestens seit Beginn des Jahres wieder auf dem Höhepunkt seines Schaffens ist. Vielleicht kann man ihm vorwerfen, nicht ganz so torgefährlich zu sein. Seine derzeitige Ausbeute von drei Saisontoren hat er in den letzten sechs Jahren nämlich immer übertroffen. Aber auch ohne ständige Torerfolge gab es mit dem Serben seit dem 20. Spieltag immer mindestens sechs Punkte pro Spiel. Selbst bei einer Niederlage wie gegen Werder Bremen.

Der Comunio-Geheimtipp: Noah Katterbach vom 1. FC Köln

Platz 4: Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg, Mittelfeld, 14.440.000, 41 Punkte)

Es ist so eine Sache mit Sechsern bei Comunio. Oft reden wir hier über wertvolle Spieler im Reallife, die beim Spiel aber aufgrund ihrer wenig aufdringlichen Spielweise verhältnismäßig schlecht punkten. Ausnahmen gibt es da sehr wenige. Neben Joshua Kimmich ist hier vor allem Maxi Arnold zu nennen. Beide haben mit ihren hochgefährlichen Standards natürlich ein zusätzliches Ass im Ärmel. Ohnehin ist die Comunio-Entwicklung beim Wolfsburger mehr als erstaunlich. Kam er in seinen ersten sieben Saisons nie über 72 Punkte, so hat er jetzt bereits zum dritten Mal in Folge die 130 gerissen. Und wir haben ja noch neun Spieltag vor uns. Hält Arnold seinen aktuellen Schnitt, steht er am 34. Spieltag bei nicht weniger als 183 Zählern. 

Platz 3: Sasa Kalajdzic (VfB Stuttgart, Sturm, 13.550.000, 41 Punkte)

All jene, die noch gewisse Restzweifel an Kalajdzic hatten, weil der Österreicher vermeintlich nur ein Platzhalter für den verletzten Nicolas Gonzalez war, dürften inzwischen beruhigt sein. Zu gut und zu wichtig waren die Auftritte des längsten Bundesliga-Spielers zuletzt. Der 23-Jährige hat in den letzten sieben Spielen immer getroffen. Nun soll Gonzalez in dieser Woche wieder zurück sein und womöglich am kommenden Samstag bereits eine Option gegen die Bayern darstellen. Doch eines dürfte so sicher sein, wie das Amen in der Kirche: Sasa Kalajdzic wird auf jeden Fall in der Startelf des VfB zu finden sein.  

Die Top-Elf des 25. Spieltags

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Tor: Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt) - 9 Punkte | Foto: imago images / Picture Point LE

Platz 2: Erling Haaland (Borussia Dortmund, Sturm, 23.790.000, 44 Punkte)

Es gab genug Zeiten, wo man für Haaland brutale Summen hinblättern musste und dafür verhältnismäßig wenig zurückbekam. Doch in diesen Tagen lohnt sich das Investment in den derzeit teuersten Spieler, der vor Tatendrang nur so strotzt. Und trotzdem gibt es für Manager, die auf ihn bauen, noch Optimierungsbedarf, denn leider wächst Haaland vor allem in der Champions League über sich hinaus. Gegen Hertha war er am Samstag ungewohnt unauffällig. Vielleicht auch, weil der 20-Jährige mit seiner intensiven Spielweise mal eine kleine Pause gut gebrauchen könnte. Die kommende Partie gegen den 1. FC Köln könnte eine der wenigen Gelegenheiten sein, ihn erstmal zu schonen.


Platz 1: Robert Lewandowski (Bayern München, Sturm, 23.310.000, 59 Punkte)

Es ist als Autor dieser Rubrik ein wenig müßig, sich ständig einen Text zu Lewandowski auszudenken, wenn der Pole doch sowohl bei den formstärksten Spielern als auch bei den formstärksten Stürmern Dauergast ist. Aber immerhin gab es auch diese Woche einen neuen Rekord des Weltfußballers: Er hat mit 268 Toren Klaus Fischer eingeholt und steht nun auf Platz 2 der ewigen Torschützenliste der Bundesliga. Um nun auch noch den unerreichbaren Gerd Müller zu holen, braucht der 32-Jährige noch 97 Tore. Oder anders ausgedrückt: Drei weitere Saisons auf diesem Niveau. Halten wir durchaus für möglich. 

Quelle: Comstats

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Autor: Karol Herrmann

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