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Diese fünf Akteure sind zwar nicht unbedingt zum Spottpreis zu schießen, dafür sind sie derzeit in einer herausragenden Verfassung. Fünf Kauftipps aus Frankfurt, Leipzig, Dortmund, Hannover und Berlin.

Marius Wolf (Eintracht Frankfurt, Sturm, 3.710.000, 32 Punkte)

Es wäre ein leichtes, diese Kaufempfehlungen gleich mit fünf Frankfurtern zu bestücken. Marius Wolf sticht aus der starken Masse aber heraus. Für die Eintracht mit nur 500.000 Euro Ablöse ein richtiges Schnäppchen, hat sich der 22-Jährige zum Senkrechtstarter entwickelt. Mit vier Toren und sechs Vorlagen ist er hinter Sebastien Haller Top-Scorer seiner Mannschaft.

Nun haben es die Bewertungen in dieser Saison nicht immer besonders gut mit Wolf gemeint, doch das scheint sich gerade zu ändern. Wolf spielt aktuell nämlich deutlich offensiver als gewohnt auf Rechtsaußen, was ihn noch einmal wesentlich torgefährlicher macht. So gab es gegen Köln zuletzt 13 Punkte – Saisonbestleitung!

Da Costa und Co: Vom Bankdrücker zum Leistungsträger
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Diese sieben Spieler waren in der Hinrunde noch komplett außen vor, jetzt geben sie so richtig Gas. Bei Comunio gibt es deshalb große Marktwertsprünge. Also: zuschlagen!

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Naby Keita (RB Leipzig, Mittelfeld, 7.980.000, 44 Punkte)

Nach starkem Beginn gönnte sich Leipzigs Schaltzentrale eine kreative Pause. Oft bekam Naby Keita hart auf die Socken, war selbst in vielen Spielen am Rande des Platzverweises, dazu kam auch noch das Wechseltheater mit Liverpool. Still und heimlich hat sich Keita aber wieder zum Punktemonster gewandelt, holte in den letzten vier Einsätzen 24 Punkte und hat maßgeblichen Anteil daran, dass RB derzeit auf Platz zwei steht. Und siehe da: In den letzten drei Spielen hat Keita noch nicht einmal eine Verwarnung kassiert. Damit wird er zumindest wieder für alle Manager mit dem nötigen Kleingeld interessant, die ohne Saisonübergang spielen.

Manuel Akanji (Borussia Dortmund, Abwehr, 6.290.000, 8 Punkte)

Ein Millionengrab für viele Manager, saß der Neuzugang aus Basel doch zunächst nur auf der Bank. Dass der Schweizer sehr nah an der Startelf dran war, ließ Peter Stöger immer durchblicken. Der Coach beließ es in der Innenverteidigung aber beim bewährten Duo Toprak/Sokratis. Dass der Grieche nun leicht erkältet war, wusste Akanji gegen den HSV für sich zu nutzen. Acht Punkte sind nach dem nicht bewerten Bundesliga-Debüt gegen Köln mal ein Einstand bei Comunio, der sich absolut sehen lassen kann. In den kommenden Wochen stehen die Chancen für Akanji ohnehin gut: Zum einen würde der Innenverteidigung des BVB ein spielerisches Element, für das Akanji zweifelsohne steht, sehr gut tun, außerdem konnte der 22-Jährige zugunsten von Michy Batshuayi nicht für die Europa League nominiert werden und dürfte damit in der Liga als frischer Akteur beste Karten nach einem Europapokal-Spieltag haben.

Waldemar Anton (Hannover 96, Abwehr, 2.300.000, 38 Punkte)

Ein Blick in die Glaskugel: Waldemar Anton wird die längste Zeit bei Hannover gespielt haben. Zu souverän geht der U21-Nationalspieler bei Hannover zu Werke. 22 seiner 38 Punkte holte der Defensiv-Spezialist in der Rückrunde, gegen Freiburg gelang ihm auch der erste Saison-Treffer. Neben seiner guten Spieleröffnung ist Anton aber vor allem auch ein Zweikampfspezialist: Am vergangenen Wochenende gewann er alleine 21 Duelle.

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Sie gelten nicht nur als beste Kumpels, sondern auch als Deutschlands beste Fußballer. Doch zusammen gespielt haben Marco Reus, Mario Götze und Andre Schürrle beim BVB fast noch gar nicht. Das könnte sich jetzt ändern.

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Salomon Kalou (Hertha BSC, Sturm, 5.230.000, 71 Punkte)

Mal kurz zum Mitschreiben: Kalou hat in dieser Saison bereits so viele Tore erzielt wie Davie Selke und Vedad Ibisevic zusammen. Auch in den letzten beiden Partien gegen Leverkusen und Hoffenheim trug er sich jeweils in die Torschützenliste ein. Mit 71 Punkten ist Kalou selbstverständlich bester Herthaner, dennoch wird er von den Comunio-Mangagern ein wenig unterschätzt: Von den Top-20 der punktbesten Stürmer, hat er nahezu den günstigsten Marktwert (Verletzte mal ausgenommen). Es lohnt sich also, mal über den Ivorer nachzudenken.

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Autor: Karol Herrmann

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